KW 17 #muttertagswunsch
I’m a worker. I’ve always worked. I was working before people read anything about me, and the day they stopped reading about me, I was doing even more work.
I’m a worker. I’ve always worked. I was working before people read anything about me, and the day they stopped reading about me, I was doing even more work.
Fahrrad, Bus oder eigenes Auto? Dieses 1991 in Münster arrangierte Bild macht anschaulich, wieviel Platz 72 Menschen in verschiedenen Verkehrsmitteln benötigen.
Unser Mitbewohner. So nannte Mi. meinen damaligen Freund und heutigen Mann, nicht etwa in Ermangelung echter Zuneigung. Nein, es fehlte schlicht ein passendes Wort.
Ob Panama Papers, das niederländische Nein zum EU-Abkommen, die Haltung vieler EU-Staaten und Menschen gegenüber den Flüchtlingen – das Wort zynisch kommt mir dieser Tage häufiger in den Sinn.
Eine vergleichsweise unaufgeregte Woche, eine entsprechend unaufgeregte Liste und ein ebensolches Wochenende wünsche ich allen. GESEHEN: Grüsse aus Fukushima [schöne bis wunderschöne Bilder, aber für meinen Geschmack etwas zu plakative Erzählung] GEHÖRT: Miteinander leben – Perspektiven durch Einwanderung GELESEN: über DDR-Design
Die unrühmliche Rolle der „Volkskunde“ Es hat lange gedauert, bis mir die Worte „Volk“ und „Heimat“ einigermaßen leicht über die Lippen gingen.
Heute ohne Worte, aber mit guten Wünschen fürs Wochenende. GESEHEN: Bibi und Tina. Mädchen gegen Jungs (Am Besten war das aufgeregte kleine Publikum, das alle Songs mitsingen konnte.) GEHÖRT: ein interessantes Radio-Feature zur Frage Wer ist das Volk?
Meine achte KW verhielt sich zur siebten wie Schöneberg zum Friedrichshain: unaufgeregt. Während die Welt um mich herum weiter verrückt spielte, war ich damit beschäftigt, die meine um- und aufzuräumen.
Warum greift der Nationalismus (wieder) so aggressiv um sich? Warum spricht er so viele Menschen an? Macht ihn diese unheilvolle Verbindung aus Einfachheit und Teilhabe-Versprechen so attraktiv?
Zitat der Woche Freiheit, so zeigt sich, ist das Gefühl der Menschen, dass sie ihr Leben im Griff haben, und das heißt: nicht vor der Komplexität kapitulieren.
° ° ° Treffender und schöner lässt sich wohl kaum in Worte fassen, was es letztendlich heißt, in einer offenen Gesellschaft zu leben.
„W Z R G“. Das hat der Maler Otto Niemeyer-Holstein in großen Lettern auf seinen Kahn gepinselt. Man kommt kaum von allein darauf, wofür sie stehen: „Wunschlos.
© M i MA | 2021