Über M i MA

Hej! Schön, dass du hier bist!

Hinter M i MA stecke ich: Indre Zetzsche.

Indre Zetzsche fotografiert von Jules Villbrandt
Foto: Jules Villbrandt

Ich lebe seit 1995 in Berlin, bin studierte Kulturwissenschaftlerin, leidenschaftliche Moderatorin, Prozessgestalterin und Mutter von zwei Einzelkindern. Ausführlicheres über mich findet ihr hier; mehr über mein berufliches Ich erfahrt dort.

Vom Notizbuch zum Lifestyle-Blog mit Tiefgang

Als ich M i MA vor gut 10 Jahren aus einer Laune heraus ins Leben rief, war es eine Art Notizbuch. Ich hielt darin Dinge fest, die ich mochte und machte. Schleichend und fast unbemerkt veränderte sich meine Schreib- und Herangehensweise: Zwar drehte sich M i MA weiterhin um Lifestyle-Themen wie D.I.Y., Wohnen, Reisen, Kochen, aber es rückten andere Perspektiven, Erfahrungen und Fragen in den Vordergrund. Statt persönlichen Notizen begann ich Interviews zu führen, Kurzreportagen, Portraits und kleine Berichte zu schreiben. So wurde aus M i MA der „Lifestyle-Blog mit Tiefgang“.

Vom Lifestyle-Blog mit Tiefgang zu (m)einem Gesellschaftsmagazin

Im Herbst 2015 kam es zu einer neuerlichen Wende. Auslöser war die „Flüchtlingskrise in Europa“. Der Welle des Hasses und der Fremdenfeindlichkeit konnte ich nicht wort- und tatenlos zusehen. Also machte ich sie zum Thema. Im Sommer 2016 folgte der Brexit und im November eine US-Wahl, die mir bis heute in den Knochen sitzt. Alles, was mir lieb und teuer ist, steht heute zur Disposition: Menschlichkeit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Chancengleichheit, Wissenschaftlichkeit, Nachhaltigkeit etc. Ich kann diese Entwicklungen nicht ausblenden, sie beschäftigen mich und finden in der Wahl meiner Themen, Fragen und Interviewpartner*innen ihren Niederschlag.

Seit Anfang 2017 ist M i MA darum offiziell „(m)eine Art Gesellschaftsmagazin“. Mal schauen, wie es weitergeht.