Tag

Wochenrückblick

KW 1-4 #ReizReaktion

Die Uhr tickt. Wie viel Zeit bleibt uns, um das Schlimmste zu verhindern? Rechtsexetremismus

»Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.« Rumi | persischer Mystiker (1207-1273) oder Viktor Frankl Sie zu erobern, immer wieder und stets aufs Neue, wäre doch ein guter Vorsatz (nicht nur) fürs neue Jahr, das nun schon vier Wochen alt ist – Zeit für einen ersten Rückblick.

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KW 50 #WunschlisteNo1

Winterwonderland, Schnee, Weihnachten, wünsche

»In dieser Zeit der universellen Täuschung, ist die Wahrheit zu sagen ein revolutionärer Akt.« George Orwell Weihnachtszeit ist Wünsch-dir-was-Zeit. Darum gibt’s heute – statt eines Wochenrückblicks – eine Wunschliste.

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KW 34 #zurück

Georgien Wüste Garedschi

Nach drei Wochen endlich lichtet sich das Gefühl der Anstrengung, lässt die schönen Momente aufscheinen, von denen es auf dieser Reise mindestens ebenso viele gab wie Tiefschläge und Schlaglöcher.

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KW 25 #Slalom durch die Birken

Lauf Slalom durch die Birken

»Slalom durch die Birken läufen.« Das bringt mein aktuelles Lebensgefühl ziemlich genau auf den Punkt: einerseits schön, andererseits irre (wobei das Schöne in den privaten und das Irre in den gesellschaftspolitischen Raum fällt).

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KW 24 #hoffnungsmaschine

Föhr, Ferien, friesische Karibik, Reisebericht, Reisetipps, Reiseblog, Amrum

»Schreib eine Zeile pro Tag in die Hoffnungsautomat-Gebrauchsanweisung« Erdmöbel & Judith Holofernes  … aus Gründen. Schönes Wochenende! GESEHEN: Bernard Buffet – Der wilde Maler GEHÖRT:  Von der Kunst, etwas zur Welt zu bringen GELESEN: über Plattformtechnologien und -ökonomien GEWESEN: auf dem Supamolly Weltfest am Traveplatz GEGESSEN: Chili con carne GESESSEN: …der letzte Satz von Slavoj Žižeks Essay über Glück und Glücksforschung: »Wahrheit und Glück passen nicht zusammen – die Wahrheit ist schmerzlich, sie bringt Instabilität, sie stört den Ablauf unseres alltäglichen Lebens.

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KW 21 #Wohlweh

Wohlweh

»Wohlweh« Dieser Schmerz, der so wohltuend weh tut, weil er je stärker desto weniger wird. Man kennt ihn vor allem von der (Faszien-)Massage, es gibt ihn aber auch psychisch: Wenn ich mir selbst zwischen drölftausend mehr (oder) weniger ertragreichen Meetings, exponentiell anwachsenden To-Do-Listen, überlaufenden E-Mailaccounts, 40 Simultananfragen verlustig gehe und plötzlich wiederfinde.

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