»Muße – alles andere als harmlos« | Im Gespräch mit Markus Tauschek

Seit ich sie auf meiner Kur erfuhr, lässt sie mich nicht mehr: die Muße. Ein Hochgenuss war’s – mit Suchtpotenzial, denn sie fühlt sich wundervoll an. Aber sie lässt auch vieles, was eben noch selbstverständlich war, plötzlich fragwürdig erscheinen. Das Prinzip der Zeiterfassung zum Beispiel, unser Leistungsdenken oder Arbeitsverständnis. Genau darum sei Muße eben alles andere als harmlos, sagt Markus Tauschek, der den Zusammenhang von Muße und Arbeit sowie die kulturellen Dimensionen des Erlernens und Praktizierens von Muße am Beispiel von Yoga, Meditation und Achtsamkeitstrainings erforscht. Sie habe durchaus gesellschaftliche Sprengkraft.

Wie und warum? Das erzählt Direktor des Freiburger Zentrums für Populäre Kultur und Musik im heutigen Interview, mit dem ich allen eine gelungene »Restwoche« wünsche und für das ich Ihnen, Herr Tauschek,  herzlich danke.

»In so einem kleinen und auf den ersten Blick so harmlosen Thema wie Muße-Kurse spiegelt sich insgesamt der Zustand unserer Gesellschaft.«

Tagcloud Muße

Wie ist Ihre Definition von Muße und wie kommt es, dass diesem kleinen, unscheinbaren Wort seit 2013 ein ganzer Sonderforschungsbereich gewidmet ist?

Muße ist in der Tat auf den ersten Blick ein ganz harmloses und unscheinbares Thema. Und man könnte sogar kritisch fragen, warum man sich wissenschaftlich nicht mit vermeintlich drängenderen gesellschaftlichen Problemen der Gegenwart befasst – mit dem drohenden Zerfall Europas etwa oder mit den gesellschaftlichen Herausforderungen der Digitalisierung, um nur zwei Themen zu nennen. Unsere Auseinandersetzung mit Muße hat aber in vielen beeindruckenden Projekten ergeben, dass sie alles andere als harmlos ist. Muße kann sogar gesellschaftliche Sprengkraft haben. Wenn man etwa die Debatten um das bedingungslose Grundeinkommen ansieht, die in vielen Ländern Europas derzeit an Fahrt gewinnen, dann bemerkt man schnell, dass es hier auch um Fragen der Muße geht – dürfen, sollen, müssen wir uns Muße leisten? Wer hat überhaupt das Recht, mußevollen Tätigkeiten nachzugehen oder mußevoll zu leben? Die Sprecherin unseres Sonderforschungsbereichs, Elisabeth Cheauré, stellt immer die ziemlich provokante Frage, ob Hartz-IV-Empfänger*innen Muße haben dürfen.

Diese Fragen sind auch historisch relevant, wenn man etwa an die Effekte der Industrialisierung oder zum Beispiel die Einführung der Fließbandarbeit denkt, durch die Arbeit durchrationalisiert wurde und Muße keinen Platz mehr zu haben schien. Hier ging es um immer mehr Effizienz – der Mensch musste sich an den Takt der Maschine anpassen. Auch heute stellen sich in vielen Arbeitsfeldern Fragen nach Muße neu: Viele Unternehmen erkennen, dass sie im Kampf um die besten Köpfe auch Muße am Arbeitsplatz ermöglichen müssen. Und ein anderer Aspekt dabei wäre, dass gerade in Branchen, in denen Kreativität gefragt ist, Muße auch als Instrument gezielt eingesetzt wird, um Innovation zu steigern. Und schließlich haben viele Menschen das Bedürfnis, über Work-Life-Balance nachzudenken – und hier sind Forderungen nach mehr Muße dann ganz prominent, auch wenn manchmal andere Begriffe dafür genutzt werden.

Aber Sie haben nach der Definition von Muße gefragt. Das ist gar nicht so einfach, wie man auf den ersten Blick denkt. Denn im Laufe der Geschichte haben sich Verständnisse von Muße geändert. Wir sehen uns diese Veränderungen an und fragen, was wir dadurch über Gesellschaften und Kulturen lernen können. Ohnehin ist es spannend zu fragen, ob in anderen kulturellen Räumen Muße anders verstanden und gelebt wird wie etwa in westlich-europäischen Ländern. Muße ist für uns ein Konzept, das mit konkreten Praktiken verbunden ist – etwa dem Schlendern, dem Spazierengehen, dem genußvollen und vielfach absichtslosen Schweifen-Lassen der Gedanken. Muße ist aber anders als die Faulheit oder der Müßiggang positiv konnotiert. Um das zu beschreiben, nutzen wir paradoxale Bestimmungen wie »produktive Unproduktivität« oder »tätige Untätigkeit«. Und genau diese scheinbaren Widersprüchlichkeiten machen Muße zu einem wirklich herausfordernden und relevanten Forschungsgegenstand.


Markus TauschekMarkus Tauschek hat in Freiburg Volkskunde, Neuere Deutsche Literatur und Romanistik studiert und wurde am Göttinger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie mit einer kulturpolitischen Arbeit zum UNESCO-Konzept des immateriellen kulturellen Erbes promoviert. Auf eine Juniorprofessur an der Universität Kiel folgte ein Ruf auf eine Professur für Europäische Ethnologie an der Universität Freiburg. Er befasst sich u.a. mit Fragen der Geschichtskultur und Kulturpolitik, mit den alltagskulturellen Dimensionen von Wettbewerb und Konkurrenz, mit populärer Kultur sowie im Sonderforschungsbereich Muße mit dem Zusammenhang von Muße und Arbeit sowie den kulturellen Dimensionen des Erlernens und Praktizierens von Muße. Seit 2016 ist er Direktor des Freiburger Zentrums für Populäre Kultur und Musik.


Sie selbst beschäftigen sich im Rahmen des kulturanthropologischen Teilprojekts G6 »Muße lernen?« mit alltagpraktischen Zugängen zum Muße-Lernen und -Erleben vor dem Hintergrund unserer auf Selbstoptimierung ausgerichteten Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft. Welche Fragen stehen hier im Zentrum? Und welche Alltagspraktiken nehmen Sie – warum – in den Blick?

Wir untersuchen in unserem Projekt Kurse, in denen Menschen Muße lernen möchten – also zum Beispiel Achtsamkeits- oder Meditationskurse. Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl haben, Muße verlernt zu haben oder eben nicht mehr über sie zu verfügen. Viele nehmen das als großes Defizit und als Problem wahr. Die Kurse versprechen hier Hilfe. Die Menschen, mit denen wir bisher gesprochen haben, beschreiben Muße als Instrument, das sie im Alltag ganz gezielt einsetzen wollen, um Stress zu bewältigen, um Grenzen zwischen Beruf und Freizeit besser ziehen zu können oder um sich einfach schneller zu entspannen. Jedoch bestärken diese Praktiken viele in dem Gefühl, sie seien »selber schuld«, wenn es ihnen durch zu viel Stress nicht gut geht. Etwas ganz Ähnliches erleben wir gerade in der Debatte um Resilienz. Positiv betrachtet zielt der Begriff auf die Aktivierung von Fähigkeiten, um mit Herausforderungen besser zurechtzukommen. Darin steckt aber auch die Idee, dass Menschen in neoliberaler Manier selbst für sich verantwortlich sein sollen. Das sehen wir kritisch. Müsste man nicht gesellschaftlich und politisch auch darüber nachdenken, statt der Menschen die Strukturen zu verändern, die das Leiden (wie Stress oder Burn-Out) verursachen?

Interessanterweise gibt es bei vielen Kursanbieter*innen Diskussionen über genau diesen Punkt. Viele argumentieren, dass sie die Leistungsideologien unserer Gesellschaft gerade nicht reproduzieren möchten. Das ist aber gar nicht so einfach. Der Leistungsgedanke kommt nicht zuletzt durch Kursteilnehmer*innen immer wieder ins Spiel, weil sie besser werden oder sich schneller und effizienter entspannen möchten. In unserem Projekt gehen wir unter anderem der Frage nach, wie in diesen Kursen durch Muße Arbeit am Selbst stattfindet.

Und es geht natürlich darum, wie Menschen in diesen Kursen Muße konkret praktizieren: Welche Techniken kommen zum Einsatz? Welche Rolle spielt materielle Kultur dabei – ein Gong, eine Kerze usw.? Und wie verstehen die Anbietenden und die Kursteilnehmer*innen Muße? Dabei lernen wir auch sehr viel über verschiedene Vorstellungen von Arbeit und darüber, wie Menschen die Herausforderungen der Gegenwart verstehen.

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Was zeichnet Praktiken der Muße aus?

Es gibt Praktiken, die kulturhistorisch betrachtet geradezu beispielhaft mit Muße verbunden werden: zum Beispiel das Flanieren, das Verweilen vor einem Kunstwerk im Museum, der Tagtraum. Sie alle zeichnet aus, dass mit ihnen bestimmte Zeitwahrnehmungen verbunden sind und dass sie nicht auf konkrete Ziele ausgerichtet sein müssen. Das bietet Raum für Ideen, neue Gedanken, Kreativität. Mitunter sind diese Praktiken auch an konkrete Räume gebunden, die wir als besonders mußevoll interpretieren: den Park, das Museum, das Ufer eines Sees etc. Dagegen gibt es Räume, die Mußepraktiken geradezu auszuschließen scheinen: der Warteraum beim Zahnarzt, die volle Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit oder – als historisches Beispiel – die Fabrik. Wir hatten vor kurzem eine wirklich interessante Tagung zum Thema Muße und Arbeit. Der Jenaer Historiker Marco Swiniartzki hat mit beeindruckenden Beispielen vorgeführt, dass die Fabrik aber tatsächlich keineswegs ein mußeferner Raum war. Anhand  von Quellenmaterial aus sächsischen Fabriken konnte Herr Swiniartzki zeigen, wie die Fabrikarbeiter Muße – etwa durch das gemeinsame Singen von Liedern – praktizierten und auch einforderten. Sie setzten etwa ganz gezielt eine Maschine außer Betrieb oder beschädigten diese gar, um eine längere Pause zu haben. Auch gab es Ecken in der Fabrik oder Räume auf dem Fabrikgelände, in die sich einzelne Arbeiter aus der Arbeit zurückziehen konnten.

Allgemeiner könnte man sagen, dass Mußepraktiken Räume eröffnen und ein anderes Zeitgefühl schaffen. Die Zeit der Muße unterscheidet sich dabei von der Zeit, die wir bei anderen Tätigkeiten wahrnehmen – sie ist gedehnter, weniger definiert vielleicht. Das allein reicht aber nicht als Definition. Muße beinhaltet auch eine bestimmte innere Haltung, die dann wiederum mit viele Praktiken verbunden sein kann. Mein Kollege Gregor Dobler aus der Ethnologie hat zum Beispiel eindrucksvoll gezeigt, wie sich auch in routinisierten Tätigkeiten bei der Arbeit Muße einstellen kann.

Sind Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeit typische Muße-Praktiken?

Sie sprechen drei Techniken an, bei denen man sehr schön sieht, wie sich Muße-Praktiken heute aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten und Feldern zusammensetzen können: Yoga stammt aus Indien, Meditation kennen wir aus vielen Weltreligionen, Achtsamkeit ist ein Konzept, das insbesondere auch für die Psychologie relevant ist. Alle drei werden unterschiedlich praktiziert, aber immer geht es dabei um ein bewusstes Achten auf den Körper und die Welt um sich herum. Dazu kommt dann je nach Ausrichtung auch eine bestimmte innere Haltung zu Welt. Beim Yoga geht es ja gerade nicht um Leistung und Vergleich. Man soll die Übungen so machen, wie es einem möglich ist; man muss nicht besser sein als die Person, die neben einem auf der Yoga-Matte liegt.

Wo findet Muße heute statt? Gibt es digitale Räume und Praktiken der Muße?

Sie sprechen eine wirklich wichtige Frage an. Kann man Muße nur in »realen« Räumen erleben? Wir diskutieren die Frage im Sonderforschungsbereich gerade intensiv mit dem Begriff der Immersion. Dieser Begriff meint so etwas wie das absolute Versinken in einen Gegenstand, wobei man sich selbst und seine Umwelt zeitlich begrenzt aus den Augen verliert. Dieses Phänomen gibt es insbesondere in der Populärkultur – also zum Beispiel im 3D-Kino, wenn wir einen fesselnden Film sehen, oder beim Computerspielen. Interessanterweise müssen die Gegenstände da nicht immer zwangsläufig als ästhetisch schön begriffen werden, wie vielleicht bei einem klassischen Konzert: Auch Horrorfilme können immersive Erfahrungen ermöglichen. Ob das dann aber als eine Form der Muße beschrieben werden könnte, wäre zu untersuchen. In jedem Fall würde ich digitale Räume, die für viele Menschen in ihrem Alltag heute ja genauso real sind wie analoge Räume, nicht von der Muße ausschließen wollen. Die Frage ist dann vielmehr, ob wir Muße in digitalen Umgebungen anders empfinden und wahrnehmen.

Die bekanntesten Figuren der Muße sind der antike Bürger, der sich (in Abgrenzung zum Sklaven und zur Frau) der Polis widmet, die/der Künstler*in, der Flaneur und sein weibliches Pendant, die Passante, die sich beobachtend durch die Großstädte treiben lassen. Auch der Dandy zählt dazu. Welche Figuren der Muße finden sich in unserer Gegenwart?

Ich würde sagen, dass Künstlerinnen und Künstler heute immer noch mit Muße assoziiert werden, auch wenn der harte Kunstbetrieb, der heute ja ebenfalls unglaublich viel mit Konkurrenz und Wettbewerb zu tun hat, nicht zwangsläufig mußeaffin ist. Und sicher könnte man die Lottogewinnerin nennen oder vielleicht den Aussteiger oder Weltreisenden. Oder Menschen, die sich mit einem »Sabbatical« eine berufliche Auszeit nehmen. Sicher findet man noch mehr Figuren. Ich würde im Sinne unseres Sonderforschungsbereichs aber immer näher hinsehen wollen und fragen, ob und in welchen Kontexten sich die diesen Figuren zugeschriebene Muße dann tatsächlich einstellt.

In der ersten Förderphase gab es einen eigenen Projektbereich, der sich mit Figuren der Muße auseinandergesetzt hat. Es ist sicher nicht verwunderlich, dass sich Figuren der Muße im Laufe der Geschichte verändern können. Den Flaneur als (auch literarische) Figur gibt es heute ja im Grunde nicht mehr. Dafür sind vielleicht auch Akteure wie Steve Jobs mit den entsprechenden Narrationen heute vielfach auch mit Muße assoziiert.

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(Wie) Lässt sich der Punk als eine Lebenskunst der Muße verstehen?

Punk entsteht ja als Sub- und Gegenkultur. Gegen den Mainstream, gegen den Staat, gegen das als bieder wahrgenommene Bürgertum der späten 1970er und 1980er Jahre. Da ging es am Anfang sicher nicht um Muße und schon gerade nicht mit diesem Begriff, der doch bildungsbürgerlich geprägt ist. Den Punks ging es um Freiheit, das Abstreifen von Fesseln und als übermächtig wahrgenommenen gesellschaftlichen Zwängen. Und damit prägte sich dann ein ganz bestimmter Lebensstil aus, der heute weit weniger provozieren kann, weil zum Beispiel die Kleidung der Punks längst auch Eingang in die Haute Couture gefunden hat. Ich würde sagen, als Lebensstil lässt sich Punk auf jeden Fall beschreiben und als bestimmte Haltung zur Gesellschaft. Ob Punks durch diese Haltung mehr Muße haben, wäre in der Tat eine spannende Forschungsfrage.

Wie verhält sich Muße zu Arbeit und Faulheit?

Muße bestimmt sich in unseren gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten immer im Verhältnis zur Arbeit. Dabei ist dieses Verhältnis keineswegs so eindeutig getrennt. Vorstellungen von mußevoller Zeit sind immer auf das Engste verwoben mit Vorstellungen von Arbeit – und sei es nur, um Arbeit davon abzugrenzen. In den Kursen, die wir untersuchen, verstehen viele Teilnehmer*innen Muße als eine Form der Arbeit an sich selbst. Und das Erlernen und Praktizieren von Muße in diesen Kursen ist mit Anstrengung und Aufwand (man könnte eben auch sagen mit Arbeit) verbunden. Auch die Erwerbsarbeit war und ist keineswegs eine mußefreie Zone. Ohnehin könnte man sagen, dass es Verbindungen und Transfers in beide Richtungen gibt. Die Frage, wie diese genau stattfinden, müssen wir im Sonderforschungsbereich erst noch beantworten.

Faulheit ist im Gegensatz zur Muße gesellschaftlich höchst negativ konnotiert. Das hat kulturgeschichtlich sicher viel zu tun mit einer der sieben Todsünden, der Trägheit. Und in vielen einflussreichen Arbeitsethiken wird Faulheit geradezu stigmatisiert. Auch hier möchten wir in unserem Sonderforschungsbereich genauer hinsehen.


»Ist die Faulheit mit Trägheit verschwistert, so die Muße mit Munterkeit. Sie äußert sich in Bewegungsfreude, zum Beispiel Reisen… Erkenntnisfreude, Forschungsdrang.« Viola Vahrson


Roboter und künstliche Systeme werden uns immer mehr Arbeit abnehmen und damit Zeit freisetzen. Was fangen wir damit an? Wäre Muße ein Weg sein, sich nicht zu Tode zu langweilen?

Absolut. Hier liegt aus unserer Sicht das große Potenzial von Muße – und macht sie, wie Sie ja eingangs gefragt haben, alles andere als harmlos. Am Thema Muße machen sich Diskussionen über das gute oder gelingende Leben fest, wird darüber verhandelt, wie eine wie auch immer geartete bessere Gesellschaft aussehen sollte.

Um zu sagen, wie Muße hier wirken kann, müssen wir aber erst einmal verstehen, wie sich Vorstellungen, Praktiken und Phänomene von Muße historisch und in unterschiedlichen kulturellen Räumen entwickelt haben, wie Muße vielleicht auch ideologisiert und instrumentalisiert wurde. Nur so können wir wichtige Argumente und Perspektiven zu einer gesellschaftlichen und politischen Debatte beitragen, ohne selbst normative Vorstellungen zum Ausdruck zu bringen.

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