KW 14 #wasmachen

»Für manche fühlt sich die Welt nach der Wahl Trumps an, als würde die eigene Kultur kallobieren.«
Jagoda Marinić: Radikal hoffen. In: Süddeutsche Zeitung vom 18. November 2016

Kurz vor Weihnachten trafen sich ein paar Leute, für die sich die Welt so oder so ähnlich anfühlte. Sie wollten gemeinsam Ideen entwickeln, wie man die eigene, demokratische Kultur stärken könnte. Eine Idee ist gestern fertig geworden: WAS MACHEN. Ein Newsletter für alle, die was MACHEN wollen, aber {noch} nicht genau wissen, WAS.

Ich bin gespannt, wie er euch gefällt {hier findet ihr die 1. Ausgabe #00} und wünsche allen ein schönes Wochenende.


  1. GESEHEN: Die große LiteraTour
  2. GEHÖRT: Alles leuchtet
  3. GELESEN: 10 Thesen zur Digitalisierung in Unternehmen und wunderbar zusammengewürfelte Adorno-Zitate {meine kleine Denksportaufgabe fürs Wochenende: die 10 Thesen mit den Zitaten übereinander kriegen}
  4. GEWESEN: in Wismar
  5. GEGESSEN: im Restaurant »Frische Grube« {empfehlenswert}
  6. GESESSEN: im Alten Hafen
  7. GESUCHT: gute Geschichten aus und über Europa
  8. GEFUNDEN: fünf so nützliche wie gelungene Plastikflaschen-Hacks
  9. GEMACHT: WAS MACHEN #00/17
  10. GEDACHT: Mir ist gar nicht aufgefallen, dass der Punkt am Ende ist – euch?
  11. GEMOCHT: Hans Zerbans Blick auf seine Behinderung
  12. GEFALLEN: Kindaling {bündelt sämtliche Familien- und Kinderkurse in Berlin}
  13. GEFREUT: über mein großartiges großes »Kind«
  14. GEWÜNSCHT: dass die Idee der »männlichen Härte« keine Renaissance erlebt.
  15. GERÜHRT: von Aranya Johars »A Brown Girl’s Guide to Gender« {deutliche Worte}
  16. GEFRAGT: Sind die Grünen die einzige Partei, mit der wir die ökologisch-digitale Wende schaffen?
  17. GEPLANT: ein Besuch der Berliner Kunsthandwerkstage
  18. GESCHOCKT: dass man in den USA und Ungarn für die Freiheit der Wissenschaft auf die Straße gehen muss {#ScientificMarch | #istandforceu}
  19. GESTAUNT: wie Mathilde Anneke Mitte des 19. Jahrhunderts dem Frauenwahlrecht den Weg ebnete und Iris von Roten die Frauen aus dem Laufgitter befreite.
  20. GEHOFFT: dass Mi.s Papa genug Unterstützung findet, um ein Trainingsprogramm zur Augengesundheit zu entwickeln {Lesebrille Adé!}
  21. GESCHMUNZELT: über Anke Weckmanns Zeichnung »Was wenn Frauen ihren Eiern mehr Raum geben würden?«
  22. GEKLICKT: lit21 | Das literarische Metablog

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