EiN BLiCK HiNTER ::: stylingfieber

Die Woche beginnt wieder mit einem Blick hinter ein schönes Blog. Heute öffnet Stephanie ihre Türen und gewährt uns Einblicke hinter ihr so inspirierendes wie schön anzusehendes virtuelles Zuhause: stylingfieber. In unserem Gespräch verrät sie uns, dass sie als Kind Archäologin werden wollte und schon einmal in der Forensik gearbeitet hat, dass ihr Wohnen wichtig, aber nicht lebenswichtig ist und dass sie weiterhin eine Dose Ravioli essen möchte, ohne sich schlecht zu fühlen. 


Hab vielen lieben Dank für das anregende Gespräch, liebe Stephanie! Euch wünsche ich nun viel Spaß beim Lesen und einen schönen Pfingstmontag. 

Magst du ein wenig von dir erzählen?

Ich bin 45 Jahre mal alt, mal jung, ohne je so richtig erwachsen zu werden, begeistere mich für viele Dinge, habe ständig tausend Ideen im Kopf und werde auf einem Gedanken nicht glücklich.
Ich lache gerne und bin schnell den Tränen nah, mag Actionfilme genauso wie Tiefgründiges, möchte noch spanisch lernen und trommeln, hoffe noch viel von der Welt zu sehen, bin verliebt in Herrn Stylingfieber und den weltbesten Kater, schlafe immer mit Socken (immer!!!!), kann nicht nähen, aber flüssig rückwärts schreiben.

Ich habe weniger Schuhe im Schrank als der Mann, muss im Supermarkt immer vertrocknete Pflanzen retten, liebe Aquatöne und schwarz-weiß, habe Angst vor Spinnen und Pferden, wollte als Kind immer Archäologin werden und freue sich riesig, hier sein zu dürfen…Vielen Dank liebe Indre!
Was hast du gelernt/studiert und wo und was arbeitest du?
Ich habe eine Ausbildung zur Einrichtungsberaterin, einige Semester Innenarchitektur und Kunstgeschichte studiert, war als Badplanerin tätig, habe als freie Mitarbeiterin in mehreren Archtikturbüros gearbeitet, einen Abstecher nach Hamburg zu Habitat gemacht und schließlich noch eine Umschulung zur Ergotherapeutin abgeschlossen. Ich habe in der Forensik und mit chronisch psychisch kranken Menschen gerarbeitet, zudem habe ich Handys verkauft, Lkws für eine Autovermietung überführt, Parodontosebehandlungen bei einer Krankenkasse bewilligt, Fliesen gelegt, in einer Bar gekellnert und noch einiges mehr… zur Zeit bin ich nicht berufstätig, das kann sich aber schon morgen wieder ändern. 

Wohnen und einrichten sind deine Leidenschaft, die du auf deinem Blog Stylingfieber mit anderen teilst. Was bedeutet dir deine Wohnung und das Wohnen und Einrichten?

Meine Wohnung ist für mich vor allem der Ort, an dem ich mich rundum wohl und geborgen fühle, der meiner Persönlichkeit entspricht und an meine Bedürfnisse angepasst ist. Da ich ständig tausend Dinge im Kopf habe und schnell reizüberflutet bin, brauche ich eine äußere Klarheit und Ordnung. Ich habe aber auch einfach gerne schöne Dinge um mich herum, und das brauche ich irgendwie auch um mich wohl zu fühlen. Ich bin mit Einrichten und Design groß geworden und durfte schon als Kind samstags durch das Einrichtungshaus toben, in dem meine Mutter damals gearbeitet hat. Mittlerweile ist sie Rentnerin, aber einige Stunden arbeitet sie noch immer im Stilwerk in Düsseldorf. Das alles hat mich wohl sehr geprägt.
Wohnen und Einrichten bedeutet für mich, eine Umgebung zu schaffen, die der Persönlichkeit und den individuellen Bedürfnissen des Menschen entspricht. Es sollte in erster Linie dazu beitragen, dass wir uns wohlfühlen und das bedeutet für jeden von uns etwas ganz anderes. Daher ist es wichtig seinen eigenen Stil zu finden und nicht nur andere zu kopieren. Schön zu wohnen bedeutet aber nicht zwangsläufig auch, viel Geld dafür auszugeben. Auch mit einem kleinem Budget und einigen Ideen läßt sich ein tolles Zuhause schaffen. Letztendlich ist mir eine schöne Wohnung schon wichtig, aber es gibt natürlich wichtigeres im Leben. ­
Ich behaupte, wir befinden uns in einem „überspannten Wettbewerb ums schönste Wohnen“. Er spielt sich vor allem auf Plattformen wie solebich.de und auf Blogs ab und treibt bisweilen wilde Blüten (wenn beispielsweise die Tapete zur Überlebensfrage wird). Wie siehst du diese Entwicklung?
Also wenn die Tapete zur Überlebensfrage wird, ist der Bogen in der Tat überspannt. Diese Entwicklung sehe ich schon sehr kritisch, sie findet aber nicht nur im Bereich „Wohnen“ statt sondern hat mittlerweile unser gesamtes Leben erfasst. Durch das Internet ist der Zugang zu Informationen und Bildern ein Kinderspiel geworden, einfach bei google einen Suchbegriff eingeben und in 0,398 Sekunden ca. 398.000 Treffer erhalten. Soziale Plattformen, Blogs und Themencommunities dienen einerseits der Selbstdarstellung, andererseits bilden sie die Grundlage für Vergleiche, Wertungen und Wettbewerb.
Auf einem Blog (leider weiß ich nicht mehr wo) habe ich letztens ein Zitat des Neurobiologen Prof. Gerald Hüther gelesen, was meiner Meinung nach, den Zustand sehr gut beschreibt: „Das Einfache ist scheinbar kompliziert geworden, alles muss Sinn machen, einen Zweck haben, perfekt und optimiert sein, unser Dasein ist Analyse. Wir werten und werden bewertet, der Wettbewerb hat auf allen Ebenen Besitz von uns ergriffen. Alle sind vernetzt und verdrahtet und unsere Köpfe voll von Bildern, wir kommen kaum nach, diese zu ordnen. Wir beschäftigen uns mit allem und jedem und beugen uns wie selbstverständlich Zwängen, ohne sie zu hinterfragen!“ Dies alles findet ja nicht nur beim Thema „Wohnen“ statt, sondern in allen Bereichen des Lebens, mir fällt es vor allen in den Bereichen Kochen, Backen und DIY auf. Alles muss gestylt, aufwendig gearbeitet und ausgefallen sein. Das finde ich schon sehr anstrengend, ich möchte auch weiterhin mal eine Dose Ravioli aufmachen können oder eine Backmischung verwenden, ohne mich gleich schlecht zu fühlen.
Hat das Wohnbloggen dich verändert?
Ja und nein…ich würde sagen, es hat mich aufmerksamer und bewußter werden lassen für die Dinge, die mir wichtig sind und die ich gerne tue, aber oft vernachlässigt habe. So habe ich wieder angefangen kreativ tätig zu sein und z.B. zu malen. Vor allem aber ist es wunderbar so viele tolle und interessante Menschen „kennenzulernen“. Ich habe aber auch festgestellt, dass ich so ein richtiger Wohnblog gar nicht sein möchte, sondern eher mein Leben und das, was mich interessiert mit anderen teilen möchte und da rückt mehr und mehr die Fotografie in den Vordergrund.

Wo wohnst du und was sind deine liebsten Orte dort?

Wir wohnen in Krefeld, einer Stadt mit etwa 220.000 Einwohnern nahe Düsseldorf. Krefeld selbst ist eher unspektakulär muss ich gestehen, aber die Nähe zu Düsseldorf und Köln, dem Ruhrgebiet und auch den Niederlanden ist natürlich optimal. So bin ich sehr gerne in Düsseldorf-Flingern mit seinen netten individuellen Läden wie 69qm, rikiki und Unterhaltung Lieblingsstücke unterwegs. Das Ruhrgebiet liebe ich vor allem aufgrund seiner fantastischen Industriekultur (Landschaftspark Duisburg-Nord, Zeche Zollverein Essen etc.). Hier in Krefeld mag ich den Großmarkt, auf dessen Areal sich einige kleinere Gastronomien sowie internationale Lebensmittelhändler angesiedelt haben und als Shopping-Tipp kann ich achtgrad empfehlen. Allerdings muss man da schon ein wenig mehr Kleingeld mitbringen, denn Frank und Yasmin haben sich auf Designklassiker des 20. Jahrhunderts spezialisiert.

Wie wird es weitergehen mit deinem Blog?

Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung. Wie es mit dem Blog weitergeht ist natürlich auch eng damit verknüpft, wie es bei uns privat bzw. beruflich weitergeht und da ist momentan alles offen und somit auch alles möglich.
Was steht für dieses Jahr an auf stylingfieber?
Es wird eine neue Reihe geben, auf die ich mich sehr sehr freue… mehr möchte ich aber noch nicht verraten… ansonsten bleibt alles beim Alten, es gibt dies und das, viel Persönliches und natürlich jede Menge Charlie-Bilder… 😉

36 Comments

  • 6 Jahren ago

    Wunderbares Interview. So erfährt man auch mal etwas von den Leuten hinter dem Blog.

    Ich würde mich über mehr solche Berichte freuen.

    LG Grace

  • 6 Jahren ago

    Danke für das tolle Interview! Ich mag nicht nur Stephanie's Blog, sondern auch deine Wohnreihe "Blick hinter…" Ich liebe es, mehr über die Personen zu erfahren, an deren Leben man aus der Ferne ein winziges Stück teilnimmt.
    Bei Blogs trennt sich immer ziemlich schnell die Spreu vom Weizen…das Sein fasziniert und fesselt mich, der Schein langweilt mich.
    Lg Carmen

    • 6 Jahren ago

      Liebe Carmen,

      danke für das Feedback. Wie erkennst du Schein und Sein? Woran machst du es fest? Ich finde das so spannend.

      LG I.

  • 6 Jahren ago

    Vielen Dank für das schöne Interview. Einiges wusste ich ja schon, einiges war aber auch neu für mich. Solche Interviewfragen, so ehrlich und menschlich beantwortet, machen die Person hinter dem Blog viel greifbarer und eben… menschlicher.
    Außerdem wirft das Interview einige wirklich wichtigen Fragen nach dem Sein und dem Schein auf, mit denen ich tagtäglich konfrontiert bin. Vor allem die Frage, wieviel Sein für den Schein geopfert wird. In manchen Blogs vermutet man da nur noch wenig Sein, bei so viel Schein. Trotzdem halte ich die Entwicklung, die sich vordergründig abspielt für deutlich rückläufig, denn das Sein erlebt im Hintergrund ein Revival. Jede Bewegung provoziert auch eine Gegenbewegung und das ist gut so.

    Lieber Gruß,
    Katja

    • 6 Jahren ago

      Liebe Katja,

      die Sache mit dem Schein und Sein finde ich spannend, aber auch schwierig. Wann kippt es? Wie zeigt sich das?

      LG I.

  • 6 Jahren ago

    Das ist das sympathischste Interview seit langem! Bin ganz begeistert von der ehrlichen Art…ich finde es so schön zu lesen, dass jemand zugibt, dass er gerade keine Ahnung hat, wie es weitergeht. Mit dem Job, mit dem Blog,…
    Wer macht das heute schon? Wen man keine to-do-Liste mit 1000 Punkten, unzählige Projekte am Laufen hat, immer busy ist und große Pläne mit seinem Blog ist man doch heutzutage doch nichts…oder doch? Sehr sympathisch!!! 🙂

    Da möchte ich mir aus Solidarität auch gleich eine Dose Ravioli aufmachen 😉

    Liebe Grüße und danke für das gute Interview! An Euch beide!

    • 6 Jahren ago

      interessanterweise nehme ich in der arbeitswelt gerade viel vom gegenteil wahr. wie viel punkte kann ich gelassen von der to-do-liste streichen? und wie viele projekte verträgt ein mitarbeiter? das sind fragen, die man sich plötzlich wieder stellen darf, während man seine achtsamkeit trainiert… (um das burn-out zu umschiffen). darauf eine dose ravioli mit babybel. 😉

  • 6 Jahren ago

    Danke fürs intereassante Interview! Auch wenn ich Stephanies Blog sehr gut kenne, ist jetzt mein Bild von ihr um einige Nuancen reicher. Schöne Grüße!

  • 6 Jahren ago

    Aaaaaah, das Interview ist super geworden. Schön, mal etwas mehr über Stephanies Hintergrund zu erfahren. Dass sie eine Ausbildung als Einrichtungsberaterin hat, sieht man auf jedem ihrer Wohnungsbilder – sie weiß, was sie tut! Interessant finde ich, dass sie als Badplanerin gearbeitet hat. Vielleicht buche ich Stephanie mal, um uns Tipps für unser Bad zu geben. 😉 Super schönes Interview, danke dafür!

  • 6 Jahren ago

    Es ist schon verrückt, wie sehr einem manche Bloggerinnen ans Herz wachsen, ohne sie im echten Leben zu kennen. Stephanie gehört für mich dazu. Vielen Dank für die neuen, spannenden und lustigen Einblicke an Euch zwei. LIebe Grüße, Viola

  • 6 Jahren ago

    Danke Euch allen für die wunderbaren Kommentare und Dir, liebe Indre Danke für die Gastfreundschaft! Sehr gerne war ich hier zu Gast!

  • 6 Jahren ago

    Stephanies Wohnstil mag ich sehr, ihre tollen Fotos beeindrucken mich immer wieder aufs neue. Liebe Indre, hab' herzlichen Dank für das interessante Interview und auf die äußerst sympathische Zeitgenossin, die hinter dem Blog stylingfieber steht. Herzlichst, Isa

  • 6 Jahren ago

    Immer wieder schön mehr über meine Lieblingsbloggerinnen zu erfahren!

  • 6 Jahren ago

    Danke an mima für das wunderbare Interview. Ich folge stylingfieber schon länger – mima war mir als blog bisher nicht bekannt – aber ab jetzt als Lesezeichen vermerkt. Weiter so!

    • 6 Jahren ago

      DANKE für die schönen Blumen!

  • 6 Jahren ago

    Es hat riesig Spaß gemacht, das Interview zu lesen …. wie auch Stephanie´s Blog! Und dass sie eine ganz liebe und patente Frau ist, war klar. Nur 45 Jahre … da wäre ich jetzt auch ein paar Jährchen drunter geblieben. Andererseits fühle ich mich sehr wohl mit meinen ganzen "Mitvierzigerinnen" drumherum :-)!

    Lieben Dank und herzliche Grüße,
    Steph

  • 6 Jahren ago

    Ich "kenne" Stephanie ja jetzt auch schon seit längerer Zeit online über solebich und ihr Blog, doch jetzt ist das Bild wieder um ein weiteres Stück vollständiger geworden. Das Interview ist wirklich toll und aussagekräftig. Vielen Dank, Indre, fürs Interviewen und, Stephanie, fürs Teilnehmen. LG

  • 6 Jahren ago

    Dass es bei Stephanie wunderschön ist, das wusste ich ja schon. Aber das Interview hat sie noch sympathischer gemacht.

  • Anonym
    6 Jahren ago

    Tolles interview! gerade zum Thema Wettbewerb. Bei manchen Blogs frag ich mich schon: leben die Menschen dahinter eigentlich auch noch irgendwann? Vor lauter ' heute backe ich schon vor dem Frühstück dies, mache Fotos, setze mich in Szene, lackiere die Nägel…'Zudem besitze ich natürlich immer die angesagtesten Teller, Tassen, Kissen, etc. Ich würde mal gerne die Geschirrschränke sehen! Manchmal glaube ich ist es auch viel Schein, sorry…lg bea

    • 6 Jahren ago

      Wäre interessant zu erfahren, wie viel Schein und wie viel Sein dahinter ist. Oder wie viel Sein für den Schein investiert wird.

      LG I.

    • 6 Jahren ago

      soll ich hier mal ganz öffentlich was zugeben? in den letzten wochen während meiner diplomarbeit habe ich mich zu 50% von babybel semmeln ernährt und die einigsten vitamine, die ich zu mir genommen habe war die zitrone, die ich meine cola presste, ja! 🙂 aber sowas traut man sich ja fast gar nicht "öffentlich" zuzugeben, aber ich denke jeder hat solche leichen im keller.. ich koche und backe gerne und ich behaupte auch mal gar nicht so schlecht, aber ich mag ebenso die ausage mit den ravioli und all das was frau/herr anonym sagt..

      t

    • Anonym
      6 Jahren ago

      So lange du die Babybel-Semmeln von Marimekko-Tellern zu dir genommen hast ist alles ok :)!lg bea

    • 6 Jahren ago

      gummibärchen sind mein babybel-semmel. und nix marimekko-teller: auf die hand in den mund (und die hüfte) 😉

  • 6 Jahren ago

    ich finde stephanie auch einfach klasse und dieses interview bestätigt es wieder einmal mehr.

  • 6 Jahren ago

    ein wirklich wunderbares Interview !!! mir sind die Wohnbilder von Stephanie erstmals auf SoLebIch aufgefallen und war damals schon ziemlich beeindruckt von ihrem tollen Gefühl für einrichten, Farben und Kombination…wie schön mal etwas mehr über den Menschen zu erfahren, der dahintersteckt…Danke für diesen schönen Einblick…allerliebste Grüße von Uli – der Kramerin

  • 6 Jahren ago

    sympathisch wie eh und je. 🙂
    mir gefällt die natürlichkeit sehr, die stephanie rüber bringt. es klingt wunderbar unkompliziert.
    herzliche grüße
    die frau s.

  • 6 Jahren ago

    sehR sympathisch. stephanie und ihRe woRte.
    vielen danke. indRe. deine inteRviews sind eine wahRe beReicheRung.
    liebe gRüße. käthe. die zudem auch von deR gabe fließend RückwäRts zu schReiben begeisteRt ist.

  • Liebe Indre, vielen Dank für das Interview mit Stephanie, ich find ja ihren Blog und ihre Art eh klasse, aber nun ist noch mehr. Pssst. Verdammt, das darf sie auf k e i n e n Fall lesen…;o)
    Und ja, ich kann ihren Worten nur recht geben, was den höher, schöner, weiter, grösser, feiner, edler, coolster, bester style betrifft…und ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, daß auch ich manchmal davon infiziert bin.
    im übrigen – das mit den 45 jahren, das K A N N nicht stimmen.
    liebe grüsse und noch ein feines restwochenende….

  • 6 Jahren ago

    Herrlich, ich mag Stephanies Einrichtungsstil sehr! Zudem diese hellen Räume – traumhaft!

  • 6 Jahren ago

    Seitdem ich im bloggerland unterwegs bin, mag ich stephanie und ihr blog sehr gern. nach deinem wundervoll bebilderten interview, liebe indre, ist sie mir nun noch ein stück sympathischer geworden:) danke dafür sagt
    birgit

  • 6 Jahren ago

    wunderbar – wie immer!
    p.s. 45?! deinem foto nach hätte ich dich für mindestens 15 jahre jünger gehalten!

  • 6 Jahren ago

    Ein sehr, sehr gelungenes Interview mit einigen neuen Infos zu einer Bloggerin mit einer Zauberkamera, aus der einfach immer wundervolle Bilder kommen.
    So erfährt man von Menschen eigentlich immer nur bei dir, liebe Indre, tiefergehende Dinge mit einen ziemlich aussagestarken Blick hinter die elektronische Blogger-Fassade.

    Allerfeinste Grüße
    Franse

  • 6 Jahren ago

    Vielen Dank für dieses besonnene und frische Gespräch. Und Alles Gute für die Entscheidungen, die da evtl. gerade anstehen.

    Oh Ja, der überspannte Wettbewerb; der treibt wahrlich die kurioesesten und gefährlichsten Blüten. So misst man die Leistung von Akademikern seit neuestem nach ihrem Vermögen, Forschungsgelder einzutreiben, gemessen. Obwohl uns die Höhe eines bewilligten Antrags ja eigentlich nur etwas dazu sagt, wie teuer die Forschung ist, die jemand betreibt (ein Wettbewerb, bei dem Geisteswissenschaftler routinemässig verlieren. Sie brauchen halt keine teuren Labore.)

  • 6 Jahren ago

    Wunderschön ist es bei Stephanie und sie selber total sympathisch und humorvoll!
    Danke!!!
    LG, Emma

  • 6 Jahren ago

    Danke für das tolle Interview und die tollen Bilder!

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