Russland. Eine Reise in die Ambivalenz

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Die Einladung kam unerwartet, aber es gab keinen Zweifel: Ich würde ihr folgen. Wer weiß, ob und wann ich jemals wieder nach Russland kommen und dort einer orthodoxen Taufe beiwohnen würde? So kam es, dass ich in der letzten Augustwoche samt Großfamilie {7 Erwachsene, 3 Kinder} das Flugzeug gen Moskau bestieg.

Als es zum Landeanflug ansetzte, war es tiefe Nacht und Moskau ein nicht enden wollendes Lichtermeer.


Mit offiziell 12,05 Millionen Einwohner/innen ist Moskau die größte Stadt Europas. Sie erstreckt sich über 2.510 km². Auf einem Quadratkilometer leben rund 4.583 Einwohner/innen.

Quelle: Wikipedia


Zebrastreifen in Moskau
Blitzblank geputzt ist die Stadt

Erster Akt: Passkontrolle

Die Landung war sanft, was man mit Applaus quittierte. Ein wenig später folgte die Passkontrolle. Hunderte Menschen drängten sich vor den Schaltern. Ein Fortkommen war nicht zu erkennen. Wie lange würden wir anstehen müssen? Stunden? Tage?… Da kam ein Aufseher auf uns zu: Ob wir mit Kind reisen würden? Das sollte unser Glück sein.

Er zeigte auf einen Schalter mit einer unscheinbaren Aufschrift: „Passangers travelling with children“. Etwa 15 Minuten später schoben wir unsere Pässe über den Tresen. Der Kontrollbeamte nahm sie mit ausdrucksloser Miene entgegen. Er mustere uns, dann begann ein geschäftiges Treiben: Es wurde gescannt und kopiert, geschrieben und gedruckt, und immer wenn wir glaubten, nun sei es soweit, begann das Prozedere von vorn. Bis der Beamte uns unsere Pässe samt Ausreisekarte – ein unscheinbares Loseblättchen – wieder aushändigte, waren gefühlt noch einmal 15 Minuten vergangen.


Wer nach Russland reist, muss sich auf lange Wartezeiten vor und an der Passkontrolle einstellen.

→ Über die Einreisebestimmungen informiert u.a. die Website des Auswärtigen Amts.


Ueber AirBnB haben wir 2 Wohnungen in Moskau gemietet

Wohnen in Moskau

Um die 10köpfige Bagage unterzukriegen, hatten über AirBnB zwei Wohnungen gemietet. Die größere davon {6 Zimmer} lag zwischen Kreml und linkem Moskva-Ufer in Moskaus ältesten Stadtteil Arbat und zu unserer Freude direkt über dem französischen Bäckerei-Café PAUL {der kulinarisch geglückte Start in den Tag war uns damit sicher}. Das einstige Künstlerquartier ist für Moskauer Verhältnisse geradezu lieblich: Spätklassizistische Bauten säumen die, mit nur zwei Spuren, fast kleinen Straßen; begrünte Plätze, kleine Cafés und Läden laden zum Verweilen ein und selbst tagsüber kann man hier die eigenen Schritte hören. Ganz anders in der zweiten Unterkunft.

Die 3-Zimmer-Wohnung befand sich im 5. Stock eines Stalin-Gebäudes in der Twerskaja-Straße, direkt vis-à-vis des ehemaligen Generalgouverneurs-Palastes, in dem bis heute die Moskauer Stadtverwaltung residiert. Das Rathaus ist eines der wenigen Gebäude aus der Zeit des Zarenreichs (Baujahr: 1784), das unversehrt aus der radikalen Straßenumgestaltung unter Stalin hervorgegangen ist. Geprägt wird die zehnspurige {!} Flaniermeile vom berühmten Zuckerbäckerstil, mit der Diktator nicht nur der zaristischen, sondern auch der russischen Avantgarde-Architektur den Garaus machte.

Aus unserer Perspektive waren die Wohnungen weder überteuert noch luxuriös. Für die Mehrzahl der Moskauer/innen sind sie beides. Ihr durchschnittliches Monatseinkommen liegt bei 43.000 Rubel {rund 1.100 Euro}, was fast doppelt so hoch wie im Landesdurchschnittdoch die Monatsmiete für eine 1-Zimmer-Wohnung kostet 30.000 bis 100.000 Rubel, weshalb die meisten in den Plattenbausiedlungen am stetig wachsenden Stadtrand leben – zu viert auf 34qm.


In den Jahren 1915 bis 1935 entstanden in Russland eine Vielzahl avantgardistischer Bauten, die bis heute namhafte Architekt/innen aus aller Welt beeinflussen. 

Buchempfehlung: Baumeister der Revolution. Sowjetische Kunst und Architektur 1915−1935
FilmtippAWAY FROM ALL SUNS


Moskau als ästhetische Erfahrung

Moskau ist ein gigantisches futuristisches Gesamtkunstwerk, das einem die eigene Nichtigkeit stets vor Augen führt. Riesige Gebäudekolosse säumen die vielspurigen Straßen – zu den imposantesten zählen zweifelsfrei die „Sieben Schwestern„, die Stalin in seinen letzten Herrschaftsjahren erbauen ließ. Dagegen nehmen sich die Berliner Zuckerbäckerbauten geradezu niedlich aus.

Unzählige Autos rasen mit Höchstgeschwindigkeiten bis zu 80km/h durch die blitzblanke {!} Stadt und machen sich gegenseitig Konkurrenz: Wer ist der Größte, der Schnellste, der Schönste? Und tief unter all den Limousinen, SUVs und Geländewagen rattert im Minutentakt die Moskauer Untergrundbahn {teilweise bis zu 84 Meter tief}. Rund neun Millionen Fahrgäste transportiert sie täglich durch ihr weit gespanntes Netz und spukt sie an einer der 200 Stationen lärmend wieder aus. „The Sound of Moskow“ – eine ohrenbetäubende Maschinensinfonie, die nicht einmal nachts ein Pianoforte kennt.


„Mehr noch als alle Theater und Paläste wird die Metro unseren Geist anregen und erhellen.“ Lasar Kaganowitsch

Linktipp: David Burdeny hat eine Vielzahl Moskauer Metrostationen fotografiert.


Die Metro spielt nicht nur als Taktgeber eine bedeutende Rolle im Gesamtkunstwerk Moskau. Lasar Kaganowitsch, engster Vertrauter Stalins und als Volkskommissar für Transport für den U-Bahnbau verantwortlich, war überzeugt, dass sie mehr noch als alle Theater und Paläste den Geist anregen und erhellen würde. Und in der Tat kommt man beim Betreten der Moskauer Unterwelt kaum aus dem Staunen heraus.

Im Wettstreit um die weltweit beste U-Bahn ließ Stalin wahre Paläste erschaffen. ZEIT-Redakteurin Irene Helmes findet, dass man sie angesichts ihrer Opulenz eigentlich in Smoking und Abendkleid betreten müsste. Ganz so weit gehen die Moskauer/innen nicht, aber adrett und schick ist hier so gut wie jede/r.

Moskauer Metro


Unterwegs in Moskau

Moskau hat viel zu bieten. Hätten wir es gewollt, wir hätten für jeden Tag ein dichtes Programm stricken können. Doch nicht zuletzt der Kinder wegen verzichteten wir darauf und ließen uns, so gut das eben in einer 12-Millionen-Stadt geht, einfach treiben. Meist zu Fuß, hie und da mit dem ÖPNV. Gesehen haben wir auch so erstaunlich viel – und vermutlich ungleich entspannter als mit fixer Agenda:

Must-seen

  • Der Rote Platz ist natürlich ein Muss. Da er genau zwischen unseren Wohnungen lag, überquerten wir ihn fast täglich. Leider fand gerade ein internationales Militärmusikfestival statt, so dass wir ihn nicht in seiner ganzen Pracht bestaunen konnten.
  • Den Kreml mit seinen Kirchen und das Lenin-Mausoleum besuchten wir spontan am dritten Tag – die Schlange war gerade mal kurz. Leider erfassten die Kinder den Ernst der Lage nicht ganz und wurden gleich mehrmals vom Wachpersonal angepfiffen {buchstäblich mit Trillerpfeife} – sie hatten sich nicht strikt an die Wegmarkierung gehalten. Es blieb zum Glück unsere einzige Nahbegegnung mit der russischen Staatsmacht.
  • Das Warenhaus GUM wurde in den Jahren 1890 bis 1893 nach einem Entwurf des Architekten Alexander Pomeranzew erbaut. Das imposante neoklassizistische Gebäude war seinerzeit das größte Warenhaus Europas. Heute ist es immer noch groß und beherbergt auf seinen drei Etagen rund 200 Ladenlokale, die sich eher an eine zahlungskräftige Kundschaft richten.
  • Den Feinkostladen Jelissejew in der Twerskaja-Straße 14 sollte man auch nicht verpassen. Mit seiner prunkvollen, barocken Innenausstattung ist das edelste Feinkostgeschäft, das ich jemals betreten habe.

Erholung

  • Es grenzt beinah an Unmöglichkeit, in Moskau einen Ort der Stille zu finden. Wir haben ihn mit einheimischer Hilfe gefunden: das Nowodewitschi-Kloster {dt.: Neujungfrauenkloster}. Das prächtige Wehrkloster an der Moskva-Biegung wurde 1524 als Frauenkloster gegründet und war über Jahrhunderte der mehr oder weniger freiwillige Rückzugsort russischer Adelsfrauen. Seit 2004 zählt es zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um 17 Uhr beginnt die Abendmesse, die sich für mich vor allem in ihrer Weltabgewandtheit unterschied.
  • Im Gorki-Park machten wir einmal Verschnaufpause. Während die Kinder Karussell fuhren, genossen wir die relative Ruhe. Eigentlich wollten wir anschließend zeitgenössische Kunst in der Garage genießen, doch irgendwie war uns die Puste ausgegangen und so ließen wir uns lieber mit dem Boot über die Moskva schippern. Der Kunstgenuss sollte jedoch nicht zu kurz kommen.

Kunst & Kultur

  • Einen halben Tag verbrachten wir in der Trejakow-Galerie, die mit rund 140.000 Werken neben der St. Petersburger Eremitage eine der größten und berühmtesten Kunstsammlungen Russlands ist. Allein im alten Teil, der russische Kunst und Grafik aus dem 11. bis 19. Jahrhundert beherbergt, hätte man Tage verbringen können und noch einmal zwei Wochen im Neuen Teil. Meine Empfehlung: Die Malerei des 19. Jahrhunderts in der alten und die Werke der russischen Avantgarde in der neuen Galerie.
  • Zeitgenössische russische {Hipster-}Kunst und Kultur findet man auf verschiedenen alten Fabrikengeländen, wie den Kulturzentren Winzavod, Redok oder Artplay.
  • Unbedingt empfehlenswert ist auch ein Spaziergang rund um Patriarchenteiche unweit der Twerskaja-Straße. Mit seinen kleineren Straßen und Läden und den neoklassizistischen Bauten erinnert das Quartier ein wenig an Paris. Vor allem aber befindet man sich hier unmittelbar am Schauplatz von Michail Bulgakows großartigem Roman „Der Meister und Margarita„.

Highlights

Moskau von der Mercedes Bar


Essen in Moskau

Was das Essen anbelangt, so wurde ich enttäuscht. Ich hatte mich auf eine kulinarische Wüste eingestellt. Das Gegenteil war der Fall. Egal wo der Zufall uns hinführte, ob georgisch, indisch oder russisch – das Essen war ausgezeichnet: frische Zutaten, sorgsame Zubereitung, gekonnte Kombinationen und dabei nicht einmal teuer. Für 10 Personen samt mehrerer Flaschen Wasser und Wein kamen wir selten über 10.000 Rubel {140 Euro}.

Was das Essen anbelangt, so hat mich Moskau ich enttäuscht: Ich hatte mich auf eine kulinarische Wüste eingestellt. Das Gegenteil war der Fall. 


Besonders empfehlen kann ich zwei Restaurants:

  • Das sogenannte Form-to-Table-Restaurant LavkaLavka unweit des Bolschoi-Theaters versteht sich als Vertreter der „Neuen Russischen Küche“. Es zeichnet sich durch Zutaten aus regionaler ökologischer Landwirtschaft, eine sorgsame Zubereitung und ungewöhnliche Gerichte aus. Unter dem Motto „Food is more than Eating“ interpretieren seine Macher/innen die russische Kochtradition des 18. Jahrhunderts neu. Ein weiterer Pluspunkt: das riesige Spielzimmer, das ein entspanntes Essen mit Kindern garantiert.
  • Im 19. Jahrhundert entwickelte sich aus der Wohnungsknappheit das Modell der sogenannten Gemeinschaftswohnung {Kammunalka}. Das heißt, mehrere Personen oder auch Familien teilen sich eine Wohnung. Dabei bewohnt jede Partei ein oder mehrere Zimmer exklusiv; Bad und Küche werden gemeinsam genutzt. An diese Wohnform knüpft das Restaurant Mari Vanna in der Nähe der Patriachenteiche an. In den üppig dekorierten Esszimmern im Stil der 1940er Jahre wird klassische russische Küche serviert: von Bliny und Borschtsch über Chatschapuri bis Soljanka. Früher – so wird sich erzählt – konnte hier nur speisen, wer einen eigenen Schlüssel besaß. Heute hat gibt sogar eine Zweigstelle in New York.
Restaurant Mari Vanna
Restaurant Mari Vanna

Moskau – Zwischen Unverständnis, Faszination und Unbehagen

Wie war Moskau? Das wurde ich nach unserer Rückkehr immer wieder gefragt und nach wie vor habe ich keine eindeutige Antwort. Die Stadt macht es einem nicht leicht, sie zu mögen. ZEIT-Korrespondentin Alice Bota bringt es auf den Punkt: „Rom umarmt den Eintreffenden, Paris bezirzt ihn, Berlin mustert ihn gelangweilt – Moskau aber schlägt dem Gast ins Gesicht.“


„Rom umarmt den Eintreffenden, Paris bezirzt ihn, Berlin mustert ihn gelangweilt – Moskau aber schlägt dem Gast ins Gesicht.“ Alice Bota


Fünf Tage reichen kaum aus, um tiefer hinter die unwirtliche Fassade dieser Stadt zu blicken und ihre zarten Seiten aufzuspüren, die es zweifelsfrei gibt – so wie die Warmherzigkeit, die hinter den reglosen Gesichtern der Moskauer/innen sichtbar wird, sobald man mit ihnen in Kontakt kommt: mit der Frau am Metro-Schalter beispielsweise, die uns wohlwollend Papier und Stift über den Tresen schob, damit wir unsere hilflosen pantomimischen Verständigungsversuche untermalen konnten. Oder die Kellnerin aus der Mercedes Bar {deren Dress-Code wir komplett verfehlten}, die plötzlich auf mich zukam, um mir noch einen viel besseren Ort zum Fotografieren zu zeigen und mich nach ganz oben auf die Dachterrasse führte {was für ein Blick!}.

Ich bleibe mit einem Gefühl zurück, das irgendwo zwischen Unverständnis, Faszination und Unbehagen changiert und würde gerne besser verstehen, wie diese Stadt funktioniert, wie man in ihrer Unwirtlichkeit heimisch wird. Ob es mir wirklich gelänge? Ich bin mir dessen nicht sicher, denn Moskau fehlt etwas, für das ich Berlin so liebe: Vielfalt.

Es ist nicht allein die kulturelle Vielfalt, die ich vermisst habe, sondern auch die der Lebensstile. In Berlin reicht das Spektrum von Cyber-Punk und Lederszene über Öko-Hippie und graue Maus bis hin zum großen Gatsby. In Moskau stellt das Hipstertum das eine, das Luxusleben das andere erkennbare Extrem dar. Dazwischen gibt es scheinbar nur die unauffällig-angepasste Masse. Weder Punks habe ich gesehen noch andere Nonkonformist/innen und Homo- oder Transsexuelle erst recht nicht. Das heißt natürlich nicht, dass es sie nicht gibt, nur eben nicht sichtbar im öffentlichen Raum – und das behagt mir nicht recht.

Moskau von Oben


Die Datscha am Goldenen Ring. Oder: Ein flüchtiger Blick aufs ländliche Leben

Am fünften Tag verließen wir die Stadt und fuhren hinaus aufs Land. 150 Kilometer nordöstlich von Moskau am Goldenen Ring sollte die Taufe stattfinden. Unsere Unterkunft lag in einer kleinen Feriensiedlung nahe Pereslawl-Salesski. Die 40.000-Einwohnerstadt am südöstlichen Ufer des Pleschtschejewo-Sees ist eine der ältesten und besterhaltenen Städte Zentralrusslands. Zu ihren Hauptsehenswürdigkeiten zählen die Reste des ehemaligen Kreml, darunter die Verklärungskathedrale sowie zahlreiche Klöster und Kirchen. Ihre vergoldeten Kuppeln leuchten schon von Weither über die russische Tundra.

Viel Zeit für Erkundungen blieb uns nicht, so dass ich nicht mehr als einen oberflächigen Eindruck vom russischen Kleinstadt- und Landleben mitnehmen konnte. Ein bescheidenes, ärmliches Leben scheint es zu sein – von der Hand in den Mund bzw. vom Garten auf den Teller. Auffällig war, dass auf den Gesichtern der Menschen – ganz anders als in Moskau – so eine Freundlichkeit lag, als würde das Landleben milder stimmen. Aber das ist reine Spekulation, der ich bei meinem nächsten Besuch nachgehen werde.

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10 Comments

  • 3 Jahren ago

    vielen Dank für diesen so vielseitigen Bericht! nun hoffe ich umso mehr, irgendwann einmal die Chance zu bekommen, nach Russland zu reisen und auch Moskau zu erleben… südöstliche Grüße, A.

  • 3 Jahren ago

    Hey!
    Ich muss sagen, ein ganz wundervoller, differenzierter Beitrag. Einer, der so viel interessante Fakten bietet und wirklich sehr sehr gut recherchiert ist. Ich bin auch ganz begeistert von den zusätzlichen Links und Zusatzinfos, die du bietest. Dieser Beitrag ist ganz großes Kino, ehrlich 🙂
    Ursprünglich komme ich aus Russland, Moskau war und ist für mich nach wie vor der Ort, an dem ich lande und von dem ich wieder abfliege. Diese Stadt macht mich kirre, wahnsinnig – aber irgendwie begeistert sie mich auch, ich entdecke immer wieder neues, esse gute Sachen, spüre ein bisschen die russische Seele.
    Aber, wenn man mich fragen würde: Moskau oder St. Petersburg? Würde ich jedem St. P. empfehlen 🙂

    • M i MA
      3 Jahren ago

      Vielen Dank für deine Worte! Sie freuen mich sehr. 🙂

      St. Petersburg werde ich – so die Weltlage das zulässt – nächstes Jahr besuchen. Ich bin schon sehr gespannt.

  • 3 Jahren ago

    wow! ein nicht sehr wortgewandterkommentar, abergenaudas was geradeaus meinem mund kam.

    • 3 Jahren ago

      sogar meine tastatur scheint geplättet.

      • M i MA
        3 Jahren ago

        Danke. 😀

  • 3 Jahren ago

    Wunderschöne Bilder und ein wirklich spannend zu lesender Text mit vielen interessanten Abzweigungen. Danke, liebe Indre, für diesen Einblick in eine Welt, die ich wohl nicht so schnell selbst erleben werde. Das „goldene“ Foto aus der Wohnung mit Fenster und zerwühltem Bett ist mein absolutes Lieblingsbild. Ich könnte es unentwegt anschauen. 🙂
    Habt ein schönes Wochenende,
    Annett

    • M i MA
      3 Jahren ago

      Dankeschön, liebe Annett. 🙂

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