KW 11 #FrohesNichtsMüssen

»Lesen ist ein großes Wunder.«
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach 


Mit der obligatorischen Liste und gut gelaunt ob der Aussicht aufs Nichts-Müssen, wünsche ich frohe Ostern bzw. freit Tage.

  1. GESEHEN: Fotos von Bukarest und Sibiu, die meine Reiselust wecken.
  2. GEHÖRT: The Sound of Silence
  3. GELESEN: »Frauen & Macht {Die britische Historikerin Mary Beard zeigt auf so erkenntnisreiche wie ernüchternde Weise, wie tief die Wurzeln der Frauenverachtung in unserer westlichen Kultur verankert sind und macht sich auf die Suche nach einer Neudefinition von Macht.} und das Interview mit der ebenfalls britischen Kulturwissenschaftlerin Angela McRobbie über Selbstkontrolle, Feminismus und die Unterschiede zwischen Deutschland und Großbritannien.
  4. GEDACHT: Die neualte Begeisterung für die Opferbereitschaft ist mir verdächtig.
  5. GEMACHT: garantiert cholesterinfreie Ostereier bemalt
  6. GEMOCHT: Osterbrot
  7. GESUCHT: Eine Beschreibung dessen, was den poetischen Widerstand im Kern ausmacht.
  8. GEFUNDEN: »Im Gespräch nicht immer bloß sich selbst zu hören. Im Hinsehen nicht nur das Eigene zu sehen. Er begriff das als ein radikales Lieben, und das tat er verschwenderisch: lieben.« {Danke fürs Teilen, Stephanie}
  9. GESEHNT: nach guten Nachrichten aus Herland.
  10. GEFALLEN: Muße als Frei- bzw. Spielraum
  11. GEFREUT: über viel Zeit für die Kulturtechnik des Lesens
  12. GEFRAGT: Wie stärken wir die repräsentative Demokratie?
  13. GEFASST: den Entschluss, öfter einfach mal nichts zu müssen.
  14. GENERVT: Heimat wird also durch weiße, mittelalte Männer repräsentiert?! Das ist in einem reaktionär-nationalistischen Sinne sicher korrekt, mit meinem Heimatbegriff jedoch inkompatibel. {Diese rechten Avancen der CSU gehen mir gehörig auf die Eier!}
  15. GESPANNT: auf »Lady Bird«
  16. GESCHMUNZELT: über die GroKo-Kommentierung durch TfD {leider wahr}
  17. GEWÜNSCHT: dieses Top und diese Decke
  18. GEPLANT: einen Besuch bei Bitch MATERial
  19. GEKLICKT: Pixy People 😊

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