Im Gespräch mit ::: NORDLIEBE (+Verlosung)

Nicht nur hinter inspirierende Blogs werfe ich gern einen Blick, sondern auch hinter die Kulissen (mich) überzeugender Unternehmen. Heute möchte ich euch den bezaubernden Online-Shop Nordliebe und seine Gründerin Helene Stolzenberg vorstellen. Wir teilen nicht nur beide die Liebe zum Norden, sondern auch einen Beruf in der Beratungsbranche, denselben Chor (Helene kam allerdings als ich schon weg war) und die Erfahrung des Alleinerziehens (ich war viele Jahre alleinerziehend mit Mi). In unserem Gespräch erzählt Helene über Abschiedsschmerz und Mutproben, von der Kunst der Vereinbarkeit und das Recht der Kinder auf beide Eltern. Außerdem hat sie Geschenke für euch mitgebracht: 
[1] die türkisfarbenen Kleiderhaken von Bloomingville
[2] die kleine blaue Schale von Arne Clausen

Die Gewinnerinnen stehen fest: Die Kleiderhaken gehen an Jennifer. Das Memory geht an Eva und die blaue Schale an Suse. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude damit! Eine spannende Lektüre und vielen Dank, liebe Helene!

Magst du ein wenig von dir erzählen? Wie alt bist du? Was ist dein beruflicher Hintergrund und werdegang? Was zeichnet dich besonders aus? Was magst du an dir und worauf könntest du gut verzichten ;)? …

Ich bin 34, alleinerziehende Mama einer dreijährigen Tochter und Beraterin für Public Relations und Public Affairs. Der Job in einer Agentur verträgt sich allerdings nicht sehr gut mit dem Alleinerziehendsein, zumindest, wenn man gemeinsam mit seinem Kind leben möchte. Das war mir immer wichtig und deshalb habe ich nach einem Jahr Elternzeit und einem Jahr Agentur beschlossen, dass ich ein neues Lebensmodell brauche. Und da es irgendwie nichts passendes gab, worauf ich hätte zurückgreifen können, habe ich mir selbst eins geschneidert. Ich habe mich mit der Beratung selbständig gemacht und Nordliebe gegründet. Damit habe ich zwei Standbeine, die unterschiedliche Seiten an mir fordern und gleichzeitig bin ich so flexibel, dass ich für meine Tochter da sein kann.
Ich mag gern schöne Dinge und habe einen großen Respekt für Ästhetik. Ich kann nicht verstehen, warum Menschen hässliche Dinge kaufen. Klar ist der Preis ein Argument, aber oft gibt es auch eine bezahlbare Lösung, man muss nur etwas suchen bzw. etwas kreativ sein. Ich bin Perfektionistin. Das macht mich gut in dem, was ich tue. Aber es sorgt auch dafür, dass ich meistens zu spät ins Bett gehe, weil ich nicht aufhören kann, bevor etwas in meinen Augen nicht richtig gut ist.

Welche Geschichte kannst du über Nordliebe erzählen? Wie kam es dazu?
Ich bin seit kurz nach der Geburt meiner Tochter alleinerziehend. Nach der Scheidung hat man nur einen Unterhaltsanspruch, bis das Kind das dritte Lebensjahr vollendet hat. Danach kann einem zugemutet werden, Vollzeit zu arbeiten. Es gibt vielleicht Jobs, bei denen man in Vollzeit um 17 Uhr aus dem Büro kommt und abends auch nicht mehr arbeiten muss. So etwas lässt sich mit dem liebevollen Aufziehen eines Kindes vereinbaren. Mein Job gehörte leider nicht dazu. Ich wollte keine dauergestresste Mutter sein, die von Flughafen zu Flughafen und Meeting zu Meeting hetzt und deren Kind von einer Kinderfrau großgezogen wird. Ich wollte ein Kind, weil ich ihm eine Mutter sein wollte und das ging so nicht. Also habe ich mein komplettes Leben umgekrempelt. Das hat mich damals wahnsinnig viel Mut gekostet. Das ist alleine schon ein großer Schritt sich in die Selbständigkeit zu wagen, aber als Alleinerziehende ohne jegliches Backup, da trägt sich die Verantwortung schon noch etwas schwerer.
Nordliebe war eine Idee, die mich schon seit einigen Jahren beschäftigt hat. Und als mir klar wurde, dass das damals so ein “now-or-never”-Moment war, habe ich losgelegt. Ein Jahr lang habe ich den Shop aufgebaut bevor er online ging. Das war viel Arbeit und ist es noch immer. Aber es macht mir wahnsinnigen Spaß. Ich wollte schon immer so einen Laden haben und ich wollte unbedingt was im Bereich Online machen.

Was bedeutet es, ein Online-Unternehmen zu gründen? Was sind die größten Herausforderungen, was hast du dir schwer vorgestellt und es war ganz leicht?
Man muss sich schlau machen, viel recherchieren und mit Leuten sprechen. Meistens weiß keiner so genau, was die richtige Lösung ist und man muss viel rumprobieren. Dabei darf man keine Angst haben, weder vor dem Risiko noch vor Fehlern. Und man muss eine Menge Fehler machen um so manches zu verstehen. Manchmal muss man ausprobieren, manchmal lange lange nachdenken. Technisch und wirtschaftlich gibt es Dinge, die einander ausschließen. Man muss einfach seinen Weg finden. Es war deutlich schwieriger als ich es mir vorgestellt habe, aber ich habe enorm viel gelernt und lerne noch immer jeden Tag dazu.
Was würdest du Gründungswilligen raten?
“Mach es!”. Klar, muss man sich das gut überlegen, durchdenken, was das für das eigene Leben bedeutet, wie lange das Geld reicht, wer einen wirklich unterstützt, ob man das wirklich will usw. Aber prinzipiell habe ich das Gefühl, dass den meisten einfach der Mut fehlt.

Du hast eine kleine Tochter und bist alleinerziehend. War das anders geplant? Was bedeutet das Alleinerziehen für dich? Was sind die größten Herausforderungen und was sind die guten Seiten?
Es war anders geplant. Aber so ist das im Leben – es kommt doch manchmal anders. Ich habe sehr lange gebraucht, um mich im Alleinerziehend-Sein zurecht zu finden. Ich habe sehr lange an dem Ehe-Familien-Ideal festgehalten und habe sehr darunter gelitten das verloren zu haben – für mich und für meine Tochter. Mittlerweile komme ich damit sehr gut zurecht. Sicherlich ist es hart: Man trägt die Verantwortung alleine, kann mit niemandem die Sorgen aber auch die schönen Momente teilen. Es gibt einfach keine Dreisamkeit. Man ist viel alleine, mit sich und den Problemen. Aber man wächst da rein. 
Horror ist allerdings der Fall, wenn Mutter und Kind gleichzeitig krank sind. Wenn man sich sterbend ins Bett legen möchte und ein Königreich für eine Stunde Schlaf geben würde und sich stattdessen um ein fiebriges heulendes Elend kümmern muss. Man muss immer funktionieren. Aber man lernt mit all dem zurecht zu kommen. Man gewöhnt sich an die Einsamkeit, die Müdigkeit und das Kind wird ja auch größer, verständiger und selbständiger. Meine Tochter ist jetzt dreieinhalb. Das ist ein tolles Alter. Man kann viel zusammen unternehmen, verreisen, sich unterhalten – das macht es schöner und einfacher. Das ist anders als alleine mit einem Baby dazusitzen und die Mama-Papa-Kind-Familien auf dem Spielplatz zu beneiden. 
Für mich bedeutet Alleinerziehendsein heute, dass ich das beste aus zwei Welten für mich habe: Ich habe eine Familie und gleichzeitig Freiheit. Und ich habe regelmäßig komplett kinderfreie Tage. Das haben nicht viele Mütter. Diese Tage sind mir heilig und ohne sie würde ich wahrscheinlich durchdrehen.

Kannst du anderen Alleinerziehenden etwas raten?
Was ich anderen raten würde? Macht es so gut wie möglich – für Euer Kind. Das hat es verdient. Kinder leiden irrsinnig unter so einer Situation. Ich habe das als Kind selbst erlebt. Egal, wie schwierig das Verhältnis ist, man kann das so lösen, dass das Kind davon wenig mitbekommt. Man schafft es, sich nicht vor dem Kind zu streiten und die Übergabe trotzdem schön zu gestalten, ebenso Weihnachten und Geburtstage. Das geht alles, wenn man sich seiner Verantwortung als Eltern bewusst ist und erwachsen genug, seine Konflikte auf einem anderen Terrain auszutragen. Egal, wie schlimm es zwischen den Eltern steht, sie bleiben ein Leben lang Eltern und miteinander verbunden. Daher ist es im Interesse aller einen guten Umgang miteinander zu finden. Und wenn man das alleine nicht schafft, weil die Emotionen oder die Konflikte zu groß sind, dann muss man sich Hilfe oder Beratung suchen. Das ist alles nicht einfach, aber ich finde, man schuldet es seinem Kind. Ich kenne getrennte Eltern, die ein schwieriges Verhältnis zueinander haben und es trotzdem schaffen, zusammen die Geburtstage zu feiern, gemeinsam zum Kitafest zu gehen oder sich einen Abend pro Woche auf eine Pizza treffen. Die Kinder lieben nun mal beide Eltern und sie haben ein Recht auf beide.
Wie bekommst du Beruf(e) und Kind unter einen Hut?
Mit wenig Schlaf, viel Organisation und einem ausgeklügelten Kinderbetreuungssystem.

Was sind deine liebsten Orte in Berlin – mit und ohne Kind?
Ich bin gerne draußen. Ehrlich gesagt mag ich Spielplätze aber nicht besonders gerne. Irgendwie finde ich das meistens ziemlich anstrengend und es ist ein echter Liebesdienst, dass ich mir da so viele Stunden um die Ohren schlage. Für so etwas finde ich Papas geeigneter. Ich gehe lieber mit meiner Tochter in den Park zum Radfahren, ins Schwimmbad oder an einen See oder wir verabreden uns mit Freunden in einem ihrer Gärten.
Was ist dein größter Wunsch?
Dass wir beide gesund bleiben und dass mir nie die Kraft ausgeht.

50 Comments

  • 6 Jahren ago

    Vielen Dank für das schöne Interview. Der Shop ist toll, so viele wunderschöne Dinge. Mein Herz hängt am Norden, obwohl das eigentlich schwer ist zu sagen, da ich noch nie in einem anderen Teil des Landes gewohnt habe. Mein Traum ist, irgendwann mal am Meer zu wohnen, das kann auch gerne Nord- oder Ostsee sein. Liebe Grüße, Viola

  • 6 Jahren ago

    Total tolles Interview, toller Shop und tolle Frau!
    Norden natürlich 🙂

  • Ari Elle
    6 Jahren ago

    Ich wünsche mir, dass Helenes größter Wunsch in Erfüllung geht!

    Mein Herz schlägt im Norden für den Norden.

    ♥ Ari Elle ♥

  • 6 Jahren ago

    Ein wunderbares mitreißendes Gespräch.
    Island fasziniert mich. Der Norden also.
    Liebe Grüße, Jennifer

    • 6 Jahren ago

      Du hast die Haken gewonnen! Herzlichen Glückwunsch.

  • Anonym
    6 Jahren ago

    im Norden und Süden gleichermaßen 🙂 Liebe Grüße, Kat (kat10tion@gmx.de)

  • 6 Jahren ago

    Liebe Indre,

    mein Herz habe ich im Osten "verloren" und mit ihm gemeinsam eines für den Norden gefunden.

    Liebe Grüße,
    Steffi

  • 6 Jahren ago

    Hallo Indre,

    mein Herz schlägt im und für den Norden – und für das tolle Memory!
    Und Nordliebe ist ein ganz toller Shop, den ich sogar schon vorher kannte. Aber danke für den tollen Blick hinter die Kulissen!

    Viele Grüße von Johanna

  • 6 Jahren ago

    Mein Herz schlägt für den Norden, genauer gesagt das Meer und das ist von uns aus im Norden, auch die sogenannte Ostsee vlG Tobias

  • 6 Jahren ago

    ein toller einblick! schön 🙂
    so ehrlich, so sympathisch!
    mein herz ist leider zwiegespalten –
    es schlägt für den norden von hamburg
    bis zum süden im tiefsten serbien.
    liebst,
    natasa.

  • 6 Jahren ago

    Mein Herz schlägt für den Westen.
    Herzlichen Dank
    Dorthe

  • Anonym
    6 Jahren ago

    Hallo,
    auch von mir danke für das Interview. Meine Wunschliste ist gerade größer geworden, nachdem ich im Laden war.
    Mein Herz schlägt übrigens zwar im Süden aber im Norden fühlt es sich auch pudelwohl.
    Liebe Grüße und schönen Sonntag
    Iris

  • Anonym
    6 Jahren ago

    Was für ein sympathisches Interview!!! Danke! Mein Herz schlägt für den Süden. Immer noch und immer wieder (-; Schöne Grüsse aus Freiburg, Kathrin

  • 6 Jahren ago

    Schönes interview und ein wirklich schöner shop mit tollen dingen. Mein Herz wohnt und schlägt wo Familie, Freunde und Meer sind- im Norden.

  • 6 Jahren ago

    ein sehr schönes Interview, so ehrlich und direkt!

    mein herz ist im Osten zuhause, und reisefieber die dauerdiagnose.. dann noch östlicher, südlicher.. überall hin.

    grüßlein, a.

  • 6 Jahren ago

    Ein spannendes, offenes, informatives und auch nachdenklich machendes Interview – eine starke und sehr sympathische Frau. Dankeschön dafür! Mein Herz schlägt im Nordwesten der Republik – und für alle wunderbaren Orte dieser Welt. Liebe Freitagsabendgrüße schickt Dir, Isa

  • 6 Jahren ago

    Tolles Interview und beeindruckende Frau!

    Zu Deiner Frage:
    Ich gucke Richtung Osten nach Berlin, wo ich geboren bin und meine Kindheit verbracht habe. Mein Papa und meine Halbgeschwister wohnen da – und mein Herz auch.

  • 6 Jahren ago

    Ahoi,

    ein tolles Interview! 🙂 Und die Geschenke erstmal…einfach toll!
    Mein Herz schlägt übrigens auch für den Norden – das haben wir alle also schon mal gemeinsam!

    Ich wurde im Norden geboren (in Lüneburg), wohne aber nun schon seit längerem in Hamburg. Ich bin dem Norden somit treu geblieben. Mit ihm verbinde ich einfach die Nähe zum Meer und zu maritimen Dingen, die plattdeutsche oder nordische Sprache und das Flachland (Go Norden, go go!).

    Noch einen schönen Tag wünscht…
    Vanessa

  • 6 Jahren ago

    Wie wunderbar!
    Mein Herz schlägt auch für den Norden :-).

    LG
    Stephie

  • 6 Jahren ago

    Liebe Indre, was für eine schönes Interview. Mein Herz schlägt im Norden, aber ohne die anderen drei geht es definitiv auch nicht! Liebe Grüße!

  • 6 Jahren ago

    Was für ein schönes Interview (in manchen Aussagen entdecke ich mich selbst). Und mein Herz schlägt ganz, ganz doll für den Norden. Herzlichst aus dem Süden der Republik, Sabine

  • 6 Jahren ago

    Die Nordliebe teile ich mit euch! Mein Herz schlägt Rot-Weiß. Für Dänemark. Für meine Kopenhagen-Liebe. Dennoch keimen ein paar Fremdgefühle – die norwegischen Schüsseln mit dem Lotusmuster in mint und koralle sind ganz schön attraktiv…

  • 6 Jahren ago

    Liebe Indre,
    vielen Dank für das tolle Interview!
    Ich bewundere Frauen, die den Mut haben Dinge anzupacken anstatt sich jammernd in der Ecke zu verkriechen!
    Mein Herz schlägt eindeutig in Norwegen, also sehr weit im Norden!

    Liebe Grüße
    Suse

    • 6 Jahren ago

      Die blaue Schale ist dein! Herzlichen Glückwunsch!

  • Toller Shop, tolle Frau(en)!!! Mein Herz schlägt nordwestwärts, wegen der niederländischen Verwandschaft und der in Dänemark! Groetjes!

  • 6 Jahren ago

    Mein größter Respekt an Helene!
    Mein Herz schlägt im Süden.
    Liebe Grüße – danke für das tolle Interview.

  • 6 Jahren ago

    oh chapeau, helene!
    eine mutmacheRin das ist sie. und dann auch noch sympathisch, ehRlich und es liest sich fRöhlich. ist spannend …. und ich könnte einfach noch weiteR lesen.

    habt dank!! ihR beide!!

    liebe gRüße. käthe. die den noRden liebt und noRdveRliebt, ob gewinn odeR nicht, sich das memoRy kaufen wiRd. weil memoRy das beste spiel deR welt ist und ich nicht genug davon kRiegen kann.

  • 6 Jahren ago

    Wirlich ein ganz ganz tolles Interview!
    Ich finde es total schön so viel Ehrlichkeit zu lesen.
    Ich habe großen Respekt vor dir liebe Helene und wünsche dir noch ganz viel Erfolg im Beruf und in der Familie!!!

    Ich liebe den Norden, die Landschaften, die Menschen und das Design!
    Aber ich mag Gegensätze und da ich Halb-Italienerin bin, zieht es mich natürlich auch immer wieder in den temperamentvollen Süden. Sehnsucht nennt man das wohl!

    Liebste Grüße
    Eva

    • 6 Jahren ago

      Liebe Eva. das Memory geht an dich! Herzlichen Glückwunsch!

  • 6 Jahren ago

    Danke für das tolle Interview und die Shopvorstellung. Die Antwort auf die Frage ist ganz klar: Mein Herz schlägt ganz klar im Norden 🙂

  • 6 Jahren ago

    Vielen DANK.

    Mein Herz schlägt im Süden.
    Habe aber ein großes Faible für den Norden und bei Nordliebe auch schon bestellt.

    LG

  • 6 Jahren ago

    Danke für das tolle Interview! Mein Herz schlägt in vielen Richtungen – aufgewachsen in der Mitte, gelebt im Norden, jetzt im Südwesten. Einrichtungstechnisch mag ich es jedoch nordisch! Liebe Grüße, Anja

  • 6 Jahren ago

    ein tolles interview!
    mein schlägt im norden und für den norden – ich liebe dort einfach alles, die menschen, die gemütlichkeit, das wetter ( ja! denn es ist nie zu heiß), das design etc.

  • Anonym
    6 Jahren ago

    Ein tolles, offenes Interview!
    Mein Herz schlägt ganz klar für Norden und Nordwesten und das auch eher immer mehr als weniger:-)

    Liebe Grüße aus HH
    Andrea

  • 6 Jahren ago

    Ein toller Shop, mit feinsten Waren und einer wundervoll tatkräftigen Besitzerin 🙂
    Der Norden lässt bei mir das Herz springen, wenn auch manchmal unregelmäßig, aber es ist die wahre Liebe hier oben zu leben. (Gern auch noch weiter nördlich).

    Allerliebste ☼-Grüße
    Franse

  • 6 Jahren ago

    ein interview, das mich in seiner sympathischen, klugen, offenen und so authentisch wirkenden art ganz und gar in seinen bann gezogen hat, aus dem mut sprüht und das mut macht. einfach nur toll.
    wenn ich mich für eine himmelsrichtung entscheiden muss, dann nehme ich vermutlich den norden. da ist gewiss viel klischee und kindergeschichtenprägung dabei, weil ich sehr nördlich noch nicht gekommen bin in meinem leben. und solche orte gibt es auch in anderen himmelsrichtungen: weit im osten, in japan zum beispiel. ich glaube, meine antwort wäre: dort, wo der blick weite und die dinge eine ganz spezielle, mich so ansprechende ästhetik haben.
    ab zu nordenliebe also.
    liebe grüße von ulma

  • 6 Jahren ago

    Danke. Es macht Mut das zu lesen, Kompliment an diese starke Frau! Vieles geht mir genau so und manches davon erwartet mich noch. Oh je.
    Mein Herz schlägt eindeutig für den Norden, ich kann nicht anders. Und jetzt gehe ich mal bei Nordliebe vorbeischauen, liebe Grüße! Wiebke

  • 6 Jahren ago

    Ein wahnsinnig tolles Interview! Danke dafür! Ich bewundere Alleinerziehende (egal ob Mutter oder Vater), v.a. wenn sie auch noch selbstständig sind. Selbstständig zu sein, ist schon schwierig und anstrengend genug, das weiß ich ja selbst nur zu gut. Und dann noch (ein) Kind(er)… – da hat man sich jeden kinderfreien Tag wirklich verdient :-). Berufsbedingt bin ich seit knapp einem Jahr "Teilzeit-Alleinerziehend", mein Mann ist viel geschäftlich unterwegs. An diesen Tagen frage ich mich immer, wie man das ganz alleine schaffen soll, auch wenn meine Jungs und ich uns langsam eingespielt haben.
    Hut ab also vor Helene und allen Eltern, die sich alleine um Kind und Unterhalt kümmern müssen.

    Achja,…in jeder Himmelsrichtung gibt es schöne Orte, aber mein Herz schlägt ebenfalls für den Norden. Unsere Reise durch Norwegen vor zwei Jahren hat das wieder Mal bestätigt.

    Liebe Grüße, Katja

  • 6 Jahren ago

    Mein Herz gehört einer Stadt: Hamburg. Und dem Norden und auch der Farbe blau wie bei der schönen Schale.

  • 6 Jahren ago

    Eine schönes Interview. Kinderlos bin ich, finde ich Kinderläden und Spielzeuggeschäfte doch immer inspirierend für meine Kreativität. Besonders solche Memory-Spiele wie oben gezeigt, sind eine unerschöpfliche Quelle dafür.

  • Annie
    6 Jahren ago

    Tolles Unternehmen, tolle Frau. Mein Herz schlägt im Osten!

  • 6 Jahren ago

    Ein wirklich spannendes Interview – vielen Dank! Den Shop werde ich mir jetzt mal in Ruhe zu Gemüte führen. Achso, mein Herz schlägt tendentiell eher im Süden..ich kriege nie genug von der Sonne und vom Mittelmeer 😉

  • Mein Herz hängt im Nordwesten Deutschlands – und die kleine blaue Schale würd ich zu gern mitnehmen, wenn ich bald wieder hinziehe. Jeay! 🙂

  • 6 Jahren ago

    als ich das intro gelesen und die ersten bilder gesehen habe, dachte ich "besser kann's nicht werden" – doch! das interview ist so ehrlich, sympathisch und mutig, dass ich meinen hut ziehe vor helene und ihr auch weiterhin viel durchhaltevermögen wünsche. lieben dank euch beiden!

  • 6 Jahren ago

    könnten bitte mehr eltern über scheidungs"umgang" mit den kindern so denken wie sie? es würde die welt um einiges leichter machen….

    ansonsten schlägt mein herz im norden. definitiv und gerne auch ganz oben.

    besten dank und liebe grüße,

    jule*

  • IvonneK
    6 Jahren ago

    Tolles Interview und toller Shop!! Ich geh da gleich nochmal stöbern 🙂

    Mein Herz schlägt im OSten und zwar in Berlin 😉

  • 6 Jahren ago

    Definitiv Norden und Nordosten. Geboren in Mecklenburg, viel Zeit an der Küste und nun seit Ewigkeiten in Hamburg. Ein Fischkopp.

    Ein schönes Interview, eine sympathische Helene, ein toller Shop.

  • 6 Jahren ago

    Oh spanned! Ich freue mich immer besonders über glücklich-erfolgreiche Alleinerziehende Frauen zu lesen (ich war auch lange alleinerziehend mit der Räubertochter…)

    Ka

  • 6 Jahren ago

    Danke für den Hinweis auf den Shop und das Interview!
    Mein Herz schlägt im Süden. Hier in der Rheinebene ist es allerdings so flach wie im Norden. Nur leider ohne das Meer. Allerdings habe ich mich in die Niederlande verliebt. Nicht zum dort wohnen, aber zum Immerwiederhinwollen. Und mein Einrichtungsstil ist, wie bei vielen, ganz klar nordisch.

  • 6 Jahren ago

    tolles Interview…großartige Frau…und meinen größten Respekt allen Frauen, die es schaffen (müssen), Kind und Beruf unter einen Hut zu bekommen… eine großartiger Leistung gibt es nicht !!! liebe Grüße schickt dir Uli – die Kramerin

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