Granola. Granolaaa. Gronalalala.

Es war eher pragmatisch motiviert: Niemand wollte die kernigen Flocken. Sie seien zu hart befanden Ma. und Mann.  Also blieben sie unberührt im Vorratsschrank. Bis zum Karfreitag. Da nämlich kam mir der Gedanke, dass sich daraus doch ein wunderbares Granola machen ließe. Gedacht, getan – und ja, es schmeckt. Gut. Richtig gut. Und dazu ist es auch noch gesund (und vegan).

Vielleicht habt ihr Lust, es nachzumachen? Es geht ganz einfach.

Ihr braucht:
  • 1 kg kernige Haferflocken
  • 1 Tasse Nüsse (z.B. Cashew, Mandeln, Hasel- und Wallnüsse) 
  • 1 Tasse Kerne (z.B. Sonnenblumen, Kürbis, Sesam)
  • 1/5 Tasse Gewürze (z.B. Vanille, Zimt, Prise Salz, Kardamom – aber gerne auch Thymian, Rosmarin und andere in Süßspeisen eher ungewöhnliche Gewürze)
  • 1 Tasse Agavensirup (oder flüssiger Honig)
  • 4 EL Öl (ich habe Olivenöl verwendet)
  • 1 Tasse Trockenfrüchte (z.B. Datteln, Rosinen, Pfirsiche, Feigen)

So geht’s:
  • Alle Zutaten außer den Trockenfrüchten gut miteinander vermengen, so dass sich der Sirup und das Öl gleichmäßig verteilen und keine Klumpen mehr darunter sind.
  • Die Müsli-Masse locker auf einem Backblech verteilen und ca. 40 Minuten auf 180°C leicht braun backen.
  • Die gebackene Mischung auskühlen lassen und die klein geschnittenen Trockenfrüchte darunter mischen. 

Fertig. Guten Appetit und gesunden Hunger!
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