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Kunststücke

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Karl-Marx-Straße 17 Berlin-Neukölln. Zweiter Hinterhof – und dann immer der Zitrone nach. Hinter einer schweren Stahltür im dritten Stock liegt die COJE. Hierher haben Anselm und Lina geladen, um die Veröffentlichung der zweiten Ausgabe ihres Lifestyle-Indie-Magagins archiv/e zu feiern.


EINE NAHEZU PERFEKTE VERBINDUNG VOM DIGITALEN INS ANALOGE. EIN UNFASSBARER ÄSTHETISCHER FLOW. – DIE MACHER BEHERRSCHEN DIE KUNST DER UMSETZUNG VON EINEM MEDIUM INS ANDERE. HoppundFrenz


Als mir die Tür geöffnet wird, erlebe ich eine Überraschung: Vor mir liegt ein kleines Dorf. 10 Holzhütten stehen in der großen Loft-Etage, eine Lounge ist der Dorfplatz, eine offene Küche der Gemeinschaftstreff.

Ich kann mir wenig schönere Orte für den Release des archiv/e Magazins 02 vorstellen als den Multifunktionsraum von Marcus und Isabella Kolata. Das junge Designerpaar wollte für Kreative aus aller Welt eine Unterkunft, einen Arbeits-, Ausstellungs- und Austauschraum in einem erschaffen – das ist ihnen gelungen! Zwischen Altholz und Grünpflanzen treffen Gastfreundschaft und Inspiration glücklich zusammen. Das hat sicher seinen Teil zum Gelingen der Publikationsparty beigetragen.

Über 70 Leute waren Linas und Anselms Einladung gefolgt– trotz strahlend blauem Himmel und 30°C im Schatten: Frauen und Männer, Jung und Alt und Mittelalt, Blogger/innen, Blogleser/innen und Printliebhaber/innen flanierten plaudernd durch die Fotoausstellung von archiv/e-Bloggerin Cindy Ruch {cake+camera}, genossen das Buffett und die Bagels nach einem Rezept von Julia Herrmann {Chestnut & Sage}, bastelten Papierdiamanten von und mit Jules Villbrandt {herz und blut} und lauschten meiner „Ode an Berlin„. So viele gute Gespräche. Von Papier bis Politik, von Beruf über Berufung zur verkanten Kreativität des Maschineningenieurs. Neue Kontakte wurden geknüpft und lang geplante Begegnungen Wirklichkeit {endlich habe ich Danane kennengelernt!}.

Nach diesem rundum schönen Samstagnachmittag {mehr Impressionen findet ihr hier} ist das zweite Magazin nun also im Verkauf. Es ist etwas anders als die erste Ausgabe mit der großartigen stepanini, denn die Inhalte stammen dieses Mal von vier verschiedenen Blogs: herz und blut deckt den Bereich Wohnen ab, cake+camera steht für die Rubrik Reisen, Chestnut & Sage kümmert sich ums Essen und M i MA steht fürs Denken. Neu ist auch, dass in jedem Kapitel bit.ly-Links zu Originalinhalten, Klängen und spannenden Projekten führen.

Warum die beiden Magazinmacher/innen das Konzept erweitert haben, könnt ihr im Interview mit Anselm und Lina nachlesen, dass ich Anfang August mit den beiden geführt habe. Außerdem könnt ihr hier und heute eines von drei Magazinen 02 gewinnen.


BIS FREITAG, DEN 23. SEPTEMBER 16 KÖNNT IHR EINES VON DREI ARCHIV/E MAGAZINEN 02 GEWINNEN.


Hinterlasst bis Freitag, den 23. September 0.00 Uhr eine Nachricht und verratet Anselm, Lina und mir, worauf ihr im neuen Heft am meisten gespannt seid. Die Gewinnerinnen sind: Sabine {2}, Bettina {11} und Astrid {15}. Herzlichen Glückwunsch! Bitte schickt mir eure Adresse per Mail.

Einen kleinen Einblick ins Magazin findet ihr hier:

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Heimat – was ist das?

Das Theater Thikwa findet in seinem Stück HOMESCAPE – THIKWAS ZELTSTADT überraschende, witzige, kluge, bewegende und auch abwegige Antworten. Eine wahre Bereicherung dieser Theaterabend. Mental erfrischend und kognitiv auflockernd. So manche Gewissheit gerät da ins Wanken – „Präfix in Trouble“ eben.

Die Aufführung findet Samstag letztmalig statt und ist auch schon ausverkauft. Aber es kommen noch andere gute Stücke im Rahmen des Jubiläumsprogramms.


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Unser Mitbewohner. So nannte Mi. meinen damaligen Freund und heutigen Mann, nicht etwa in Ermangelung echter Zuneigung. Nein, es fehlte schlicht ein passendes Wort. Denn: Wie nennt man den neuen Partner der Mutter, mit dem man zusammenlebt, der einem Abends Geschichten vorliest, Nachmittags bei den Hausaufgaben und morgens aus dem Bett hilft, der aber kein Stief- oder Ersatzvater ist, weil es da nichts zu ersetzen gibt? Weil der Papa da ist, zwar nicht in der selben Wohnung, aber in greifbarer Nähe – zuverlässig und liebevoll. Welches Wort beschreibt die Beziehung, die der „Neue von Mama“ da zum „Kind vom Ex“ hat? 

Der Mitbewohner greift ein wenig kurz. Das wusste auch der kleine Mi. Nur hatte niemand ein besseres Wort. Ich hab bis heute keines – da steht wohl noch etwas Begriffsarbeit aus. Oder hat eine/r von euch ein treffendes Wort?

Worüber ich noch so nachGEdacht, was ich GEmacht und GEdacht habe? Unter anderem dies: 

Habt’s gut!

Fröhlich, frisch und irgendwie keck. Wunderbar verspielt und leidenschaftlich liebevoll. Das waren meine Gedanken als ich HappyMomStyle auf Instagram entdeckte. Neugierig wie ich bin, musste ich der Sache auf den Grund gehen. Wer steckt hinter diesem Gute-Laune-Kunterbunt? Wer holt es sich ins Haus? Und wie sieht es wohl im eigenen Zuhause aus?

Das und noch ein wenig mehr habe ich die Produktdesignerin und glückliche Zweifach-Mama aus München gefragt. Vielen Dank für das kurzweilige Gespräch, liebe Nina, mit dem ich nun allen einen frisch-fröhlichen Start in die neue Woche wünsche.

.Für 


Was ist Happymomstyle?
Papier. Glitzerpulver. Die Liebe zum Detail. Möbel. Objekte.

Wer steht hinter Happymomstyle?

Ich. Nina Greif-Reitzenstein. 37. Stylistin. Mama von 2 Mädels (4 Jahre und 8 Monate). Frau von Spenglermeister und Part-time Schreiner. 

Mini Vita:
  • Waldorfschule. Fachabitur in London. 
  • Studium in London (London Collage of Fashion: Product Design und Illustration). 
  • Danach Berlin, Hamburg und Kapstadt zum Reisen und Arbeiten. 
  • Wieder in München, Kostüm/Styling Assistenzen bei TV. Film.
  • Theater und Foto. Ab da Stylistin für Werbung (TV und Print).
Was macht den Happymomstyle besonders?
INDIVIDUALITÄT. ECHTHEIT. LIEBE. FANTASIE.
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Für wen arbeitet Happymomstyle?

Redaktionen. 
Produktionsfirmen. 
Eventagenturen. 
Kindergärten. 
Fotografen. 
PR Agenturen. 
Unternehmen. 
Labels. 
Festivals. 
Shops.
Privatkunden für Feste (Hochzeiten, Taufen, Geburtstage etc.).
Privatkunden für Räume/Interior/Deko.
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Wie kriegt man dich?

Am besten über E-Mail an info@happymomstyle.com oder whatsapp, über Facebook oder Telefon 0176.63035007 oder Instagram.
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Was waren die schönsten Aufträge und auf welche freust du dich am meisten?

Da gab es viele schöne Projekte. Ein Projekt war besonders schön. Im Glockenbachviertel eröffnete ein Mutter-Kind-Café mit Kinderbetreuungsräumen. Ich habe einige Räume und das Aussengelände gestaltet. Um die schönsten Vintage Möbel zu finden, bin ich stundenlang über Dörfer gefahren, und habe auf Bauernhöfen nach alten Möbeln gefragt. Mein Geheimtipp… die haben die tollsten Schätze in ihren Heustadeln ;-).

Generell liebe ich an meinen Jobs bzw. Aufträgen, dass ich Menschen glücklich machen kann. 
Da fällt mir noch schnell ein Beispiel ein. Einmal habe ich ein Kinderzimmer neu eingerichtet. Die Mutter rief mich an und berichtete, dass die Kinder das Kinderzimmer nicht mehr verlassen würden. Sie fühlten Sie sich so wohl in ihren neuen vier Wänden. 🙂 Das war toll!
Besonders freue ich mich jetzt im Februar auf ein großes Kinder-Fotoshooting. Dass wird eine ziemlich aufwendiges, künstlerisches Projekt.
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Wie und wo lebst du? Und wie sieht euer Zuhause aus – findet man den Happymomstyle dort wieder?

Wir wohnen zu viert in einer 3-Zimmerwohnung mit einem eigenen kleinen Gärtchen (das Highlight der Wohnung) im Glockenbachviertel in München. Unseren Wohnstil würde ich als Scandinavia meets Bavaria beschreiben. Viel Weiß und Holz. Alte und neue Möbel, gemixt mit Fundstücken und Erbstücken aus vergangenen Zeiten. Ein bisschen Happymomstyle gibts in jedem Raum. 
Mein Arbeitsplatz ist definitiv der bunteste Fleck in der Wohnung. Ich liebe ihn. This is where the Magic happens.
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Welche Orte in und um München empfiehlst du mir, sollte ich es endlich einmal schaffen, mit meiner siebenjährigen Tochter für ein paar Tage (Wochenende Plus) zu kommen?
München ist mit Sicherheit nicht so spannend wie Berlin, dafür gemütlich und überschaubar. Außerdem wissen wir die Bergnähe sehr zu schätzen. Da sind wir nämlich fast jedes Wochenende 🙂
Meine Tipps: Am besten kommt ihr im Sommer. Da kann man an der Isar spazieren, grillen und schwimmen – und das alles mitten in der Stadt. Es gibt viele tolle Biergärten und sehr zu empfehlen sind auch die Hofflohmärkte. Da habe ich schon Tolles gefunden. 
Mein liebster Kinderladen ist das Stadtkind in der Innenstadt. Den besten Kaffee, die leckersten Kuchen und außergewöhnliche Schokolade gibts in der Götterspeise. Zum Mittag- oder Abendessen gehen wir am liebsten ins Hey Luigi. Da gibt es internationale Küche, neu kombiniert. Die mögen Kinder, das Essen ist immer lecker, und das Publikum jung (so zwischen 30 und 50. Eben so wie wir.  :)).
Außerhalb von München gibt es viele Seen, die man unbedingt besuchen sollte. Mein liebster See ist der Ammersee, das liegt möglicherweise daran, dass ich in seiner Nähe aufgewachsen bin.
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Heute eine List(e). List im Sinne von Kniff: bestimmte, praktische Methode, Handhabung von etwas zur Erleichterung oder geschickten Ausführung einer Arbeit [Duden]. Das Listen geht schneller als das Texten. Ich will zum Meer. Jetzt. (Hab‘ schon die Schuhe an und die Mütze auf.)
Ein erfrischendes Wochenende!
°°°
PS: Was findet ihr eigentlich besser: den GETEXTETEN [1 | 2] oder den GELISTETEN Wochenrückblick?
PPS: Bis morgen um Mittnacht gibt’s noch ein Bild + Buch zu gewinnen.

{Honorierte Kooperation} Gleich zweimal Print darf ich heute verschenken. Das junge Kölner Start-Up artboxOne und der ebenfalls in Köln ansässige, jedoch schon deutlich ältere TASCHEN Verlag [Gründungstag: 9. Februar 1980] spendieren Druckwerke in Buch- und Bildformat.

Bis Sonntag, den 31. Januar 0.00 Uhr könnt ihr einen bzw. zwei Gutscheine gewinnen:

  • Gewinn No. 1 ::: artboxOne + TASCHEN-Gutschein im Wert von je 50€ –> geht an Alex (wosolleshingehen)
  • Gewinn No. 2 ::: artboxOne-Gutschein im Wert von 50€ –> geht an Holunder
Hinterlasst einfach eine Notiz, über welches Buch und/oder Bild ihr besonders freuen würdet. Und bitte vergesst nicht, eure E-Mail-Adresse anzugeben! Die Losfee und Kollege Zufall haben sich auf Los-Nr. 18 und 4 verständigt: Herzlichen Glücklich!
Sollte die Vielzahl an Büchern und Motiven euch vor die Qual der Wahl stellen, sind euch meine Favoriten vielleicht eine kleine Orientierungshilfe. Von den artboxONE-Bildern gefallen mir zum Beispiel ‚across the bridge‚, Blues Expert oder Mass Tourism aus der Pixum Edition. Vom TASCHEN Verlag würde ich wohl entweder das Buch über den Konzeptkünstler Ai Weiwei oder das über Hieronymus Bosch, der in diesem Jahr seinen 500. Todestag feiert, oder jenes über den talentierten Mr. Testino wählen. 
Übrigens: Wer sich nicht auf Losfee und Zufall einlassen will, kann von heute bis zum 31. Januar bis zu 70% reduzierte Bücher bei TASCHEN finden. Reinschauen lohnt sich!
Noumonda heißt das kleine, feine Handmade-Label von Damaris Jakschik aus Weimar. In die Produktpalette der Designerin gehören Karten aller Arten, Kalender und Notizbücher, Stempel und Aufkleber, Häkelvasen, Weihnachtsanhänger und vieles mehr. 
Für den M i MA-Adventskalender hat Damaris gleich drei feine Dinge aus ihrem Sortiment ausgewählt: 
Wenn sie euch so gut gefallen wie mir, hinterlasst bis zum 19. Dezember 0.00 Uhr eine Nachricht. Die Adventsfee gibt am 20. den Namen der/des Beschenkten bekannt. – Er lautet Andrea.
PS: Wusstet ihr, dass Damaris Jakschik der kreative Kopf hinter dem einzigartigen Magazin  für Nähkultur GAARN steht? Sie gibt es nicht nur heraus, sondern hat es auch erfunden – im Rahmen ihrer Diplomarbeit. Großartig, nicht wahr?
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Richtig. Sie hat schon ein Türchen bestückt mit einer Tasse aus ihrer dritten und bisher neuesten Kollektion Cosmo. Wer? Na, Melanie Follmer von 3punktf, dem Keramiklabel aus Bardowick bei Lüneburg. Und was hat sie hinter das Türchen No. 15 gestellt? Etwas ganz Besonderes!
Hinter dem heutigen Türchen findet ihr dieses kleine Set mit Teller und Espressobecher. Er stammt aus der neuesten, noch nicht veröffentlichten Serie von 3punktf mit Namen Dessau. In ihrer Klarheit und Schlichtheit erinnern sie mich an die dortigen Meistermeister – und wer weiß, vielleicht haben sie auch Melanie inspiriert?!
Wenn ihr daraus so gerne wie ich eure tägliche Dosis Espresso nehmen würdet, hinterlasst bis zum 18. Dezember um 0 Uhr eine Nachricht.  Das kann fortan die Zitronenkojotin. Viel Freude dabei!
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Wenn ihr sie noch nicht kennt, wird es höchste Zeit, denn ihr Schmuck zählt zum Schönsten. Ihr Name: WSAKE.  Zusammengesetzt aus den Initialen der Vornamen des engsten Familienkreises und dem Alter nach geordnet. „Abgelesen von den gekennzeichneten Handtuchhaken im Bad“, so Anna, die den mittleren Buchstaben beisteuerte, „abstrakt und mit verborgener Bedeutung, aber sonst sinnlos.“ Sie ist der kreative Kopf hinter dem Schmucklabel, die gestalterische Hand ihr Vater. Waldemar, der den ersten Buchstaben gab, ist Silberschmied – seit über 50 Jahren. 
Im Februar 2013 habe ich bereits einen Blick hinter ihr Label geworfen. Einen aktuellen Einblick in das zauberhafte Vater-Tochter-Unternehmen gibt dieser kleine Film.
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Für den M i MA-Adventskalender haben die Zwei zwei Anhänger für euch ausgewählt – mit Text nach Wunsch. Und derer gibt es viele: 
  • DIE BESTE 
  • LIEBE 
  • GLÜCK 
  • SONNE 
  • FROH 
  • JOY 
  • STERN 
  • LITTLE STAR 
  • GOLD 
  • GOLDSTÜCK 
  • RUND 
  • ALL 
  • LIEBESGABE 
  • LOVE TOKEN 
  • YOURS 
  • MINE 
  • DIE DEINE 
  • DER DEINE 
  • DIE MEINE 
  • DER MEINE 
  • STAR 
  • HONIGKUCHEN 
  • HONEY CAKE 
  • KISS KISS 
  • MY LOVE 

Sagt uns bis zum 17. Dezember, welchen Text ihr gern auf eurem Anhänger lesen würdet. Vielleicht tragt ihr ihn schon bald um den Hals. Viel Glück! Ein Anhänger ist für Mond, der zweite für Annette von blick7. Viel Freude damit!
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Foto (c) Trendexpress

Wäre es nicht so weit entfernt, ich wäre wohl oft zu Besuch in der Wallstraße 1 in Itzehoe, denn hier befindet sich der Pappsalon von Cathrin Tach und Linda Höser. Die beiden Architektinnen haben den einstigen Eisenwaren- und Ofenladen mit so viel Fein- und Fingerspitzengefühl wieder hergerichtet, dass jeder Besuch ein Genuss sein muss. In der alten Ladeneinrichtung des Itzehoers Papier- und Schreibwarenladens Gröning liegen – wohlsortiert – erlesene Papierprodukte aus aller Welt: von Notizheften und Postern des portugiesischen Designerduos Arminho über Papierleuchten des niederländischen Herstellers Studio Snowpuppeoder bis hin zu Aufbewahrungsboxen des japanischen Labels Midori. Nebenan befindet sich eine kleine Kreativwerkstatt, in der die beiden eigene Produkte für ihr Label Holsteinsalon entwickeln sowie Workshops für Groß und Klein anbieten. 

Foto (c) Trendexpress

Für den M i MA-Adeventskalender haben Linda und Cathrin den wunderschönen Print „The Moon“ von Simon Tyler ausgewählt, dem Gründer des britischen Designstudios 77 Industries. Das Poster zeigt den Mond aus der Perspektive der Erde und: Es leuchtet im Dunkeln. 
Größe: 50 x 70 cm
Material: 200g/qm coated
Druck: 2-farbiger Siebdruck
Hinterlasst bis zum 7. Dezember 0.00 Uhr eine Nachricht. Vielleicht leuchtet Simon Tylers Mond schon bald bei euch. Er leuchtet fortan bei Sandra K. – herzlichen Glückwunsch!